Karl Kübel Stiftung

Newsletter 3/2018

Liebe Leserin, lieber Leser,

mit unserem Newsletter möchten wir Sie über Neuigkeiten aus der Karl Kübel Stiftung und die Stiftungsaktivitäten der vergangenen Wochen im In- und Ausland informieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Ihre Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie

Aus dem Inhalt

Stiftung    Inlandsarbeit    Entwicklungszusammenarbeit    Bildungsinstitute

Die Stiftung

Jahresbericht 2017: Das haben wir im vergangenen Jahr bewirkt

Unser Jahresbericht zeigt, wie wir arbeiten und wie wir organisiert sind. Lernen Sie unsere spannenden Projekte im In- und Ausland kennen und erfahren Sie, was wir dank unserer Förderer und Unterstützer im vergangenen Jahr für benachteiligte Kinder und Familien erreicht haben. zum Download

Inlandsarbeit

Asamoah mit Karl Kübel Preis geehrt und Medienpreis an Journalistinnen verliehen

Sichtlich gerührt nahm Gerald Asamoah am 21. September in Bensheim den Karl Kübel Preis 2018 entgegen. Die Stiftung zeichnete den Ex-Fußballprofi für sein Engagement für Kinder und seinen Kampf gegen Rassismus aus. Im Anschluss erhielten die Journalistinnen Vivian Pasquet und Tabea Hosche den Dietmar Heeg Medienpreis für ihre bewegenden Familienportraits. mehr

Voller Stolz präsentiert der Ex-Fußballnationalspieler seinen neuen Preis (© KKS/ Thomas Neu).

Fulda lädt Kinder und Familien 2019 zum Hessischen Familientag ein

Der Austragungsort des 10. Hessischen Familientags steht fest: Fulda wird am 14. September 2019 Gastgeber des großen Familienfestes sein. Die Karl Kübel Stiftung hat das Fest initiiert und veranstaltet es zusammen mit dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. mehr

Die Veranstalter bei der Bekanntgabe der Familientagsstadt (© Karl Kübel Stiftung).

Einladung zur Denkwerkstatt „Interkulturell kompetent – aber wie?“

Pädagogische Fachkräfte sind herzlich zu einem Vortrag über interkulturelles Miteinander in öffentlichen Kindertageseinrichtungen eingeladen. Als Referentin konnten wir die Autorin und Sozialpädagogin Mehrnousch Zaeri-Esfahani gewinnen. An den beiden Vortragsterminen im Oktober in Darmstadt und Fulda können sich Interessierte auch über unsere neuen Materialkoffer informieren. mehr

Eine Frau und zwei Kindergartenkinder

Der 12. Weltkindertag in Bensheim war ein echter Publikumsmagnet

Am Sonntag, 16. September, herrschte in Bensheim Hochbetrieb: Zum zwölften Mal hatten die Karl Kübel Stiftung und die Stadt Bensheim anlässlich des Weltkindertages ein buntes Programm für Kinder und Familien organisiert. Bei strahlendem Wetter tummelten sich Klein und Groß bei den vielfältigen Spiel-, Sport- und Mitmachangeboten. mehr

Weltkindertag in Bensheim (© KKS / Thomas Neu).

Botschafter der Bergstraße spendet für Bensheimer Drop In(klusive)

Die vier Drop In(klusive) in Bensheim erfreuen sich bei den hiesigen Familien großer Beliebtheit. Die offenen Eltern-Kind-Treffs sind rein spendenfinanziert und werden von der Karl Kübel Stiftung in Kooperation mit dem Familienzentrum Bensheim unterhalten. Dank einer großzügigen Spende des Ehepaars Gromer ist wieder ein Teil der Finanzierung in 2018 gesichert. Wir sagen Danke! mehr

Spendenübergabe in der Stiftung (© Karl Kübel Preis).

Entwicklungszusammenarbeit

Erfolgreicher Spendenaufruf: 36.000 Euro für Flutopfer in Kerala

Als Franziska Linke (li.) und Sophie Gepp die Bilder von zerstörten Häusern und hilflosen Menschen in den Medien sahen, war für sie klar: Wir wollen den Flutopfern von Kerala helfen! Als ehemalige weltwärts-Freiwillige kennen die beiden die Region und ihre Menschen gut. Gemeinsam mit der Karl Kübel Stiftung starteten sie einen Spendenaufruf. Mit den Geldern werden jetzt z.B. Gemüsegärten und Terrassen für den landwirtschaftlichen Anbau angelegt. Wer den Flutopfern helfen möchte, kann auch jetzt gerne noch spenden.

Franziska Linke (li.) und Sophie Gepp haben gemeinsam mit der Karl Kübel Stiftung einen Spendenaufruf für die Flutopfer in Kerala gestartet (© priv.).

Jetzt für einen weltwärts-Platz 2019 in Indien und auf den Philippinen bewerben!

Bis zum 21. Oktober können sich Interessierte noch für einen weltwärts-Platz in 2019 bewerben. Die Karl Kübel Stiftung beteiligt sich seit zehn Jahren erfolgreich an dem Entsendeprogramm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Über 160 junge Menschen waren bereits mit unserem Programm in Indien bzw. auf den Philippinen. Infos & Anmeldung

weltwärts-Freiwillige (© Karl Kübel Stiftung).

Einmal pro Woche kommt der Bücherbus zur Teeplantage

Die Teepflücker*innen im indischen Coimbatore District können nicht einfach zur Bücherei gehen, da ihr Weg sie durch die weitreichenden Plantagen führen würde. Dort lauern nicht selten gefährliche Tiger. Deshalb kommen die Bücher zu ihnen. Zwei "mobile libraries" sind im Auftrag der Karl Kübel Stiftung in der Region unterwegs, um Kinder und Erwachsene mit Lesestoff zu versorgen und auf diese Weise Bildung für alle zu ermöglichen. mehr

Bücherbus im Coimbatore District (© Karl Kübel Stiftung).

Halbzeit für die indischen Freiwilligen der Karl Kübel Stiftung an der Bergstraße

Bei einem Besuch an seiner Einsatzstelle im Darmstädter Hofgut Oberfeld zeigt uns Arun Maruthachalm indische Kürbisse, die er zu Beginn seines Freiwilligendienstes gesät hat. "In der Hitze dieses Sommers ist hier fast alles verdörrt, bis auf Aruns Kürbisse", erzählt sein Mentor. So ist es möglich, dass künftig indische Kürbisse den Weg in die Regale des Hofladens finden. Wie Freiwillige und Einsatzstellen von dem interkulturellen Austausch profitieren, lesen Sie hier.

Arun Maruthachalm, indischer Freiwilliger auf dem Hofgut Oberfeld (© Karl Kübel Stiftung).
Aus den Bildungsinstituten

Odenwald-Institut

Symposion in Weinheim: Kommunikation, Werte und Verantwortung

Chemnitz – ein Beispiel mehr, das uns auffordert, hinzuschauen, wach zu rütteln und einzutreten für Überzeugungen, für demokratische Strukturen und einen guten Umgang miteinander. Alle Menschen wollen mit ihren Sorgen und Ängsten gesehen und ernst genommen werden. Beim Symposion geht es um Verstehen und um Handlungsmöglichkeiten in Theorie und Praxis mit vielen Workshops. mehr

Screenshot

Methoden à la carte: Fachliche Impulse erfahren & kulinarische Appetizer genießen

„Methoden à la carte“ ist ein außergewöhnliches Format zum Kennenlernen des Odenwald-Instituts. Methoden und Kulinarisches gehen Hand in Hand. Dieses kurzweilige Event ermöglicht Unternehmer*innen, Führungskräften, Personalentwickler*innen sowie Interessierten Einblicke in vier Methoden. Am 18. Oktober 2018 sind dies: Zielorientierte Zusammenarbeit mit Sigrid Bischof, Personalentwicklung mit Martin Drescher, Neuro-Systemik mit Rolf Krizian und ZRM® (Zürcher Ressourcen Modell) mit Elke Sänger-Wolf. mehr

Methoden à la carte

Familienseminar im Herbst: Wir sammeln Farben für den Winter

Der Wald lässt seine Farben tanzen! Draußen wird es kälter, stürmisch und nebelig. Wir sehnen uns nach Rückzug, in die warme Wohnung, in die Geborgenheit der Familie oder zu uns selbst. Zum Herbst-Wochenende mit dem Ausdrucksspiel Jeux Dramatiques lädt das Odenwald-Institut wieder Familien mit Kindern ab fünf Jahren vom 19. bis 21. Oktober 2018 ein. mehr

Felsenweg-Institut

Erfolgreicher Werkstatttag für die Frühen Hilfen in Sachsen

Vertreter*innen der Frühen Hilfen und des Allgemeinen Sozialen Dienstes des Jugendamtes (ASD) führten im August unter der Moderation des Felsenweg-Institutes einen Werkstatttag durch. Dort erörterten alle Beteiligten verschiedene Szenarien der Zusammenarbeit zwischen den Hilfesystemen Frühe Hilfen und ASD. Wichtigen Input lieferten dabei die Landeskoordination der Frühen Hilfen in Sachsen, das Kompetenzzentrum Frühe Hilfen in Brandenburg und die Fachstelle Kinderschutz in Brandenburg. mehr

Qualifizierung für Kitas: Orientierung an den Bedarfen der Familien in den Stadtteilen

Kindertagesstätten eines Stadtteils in Mülheim a.d.R. wollen Familien stärker an der Weiterentwicklung ihrer Einrichtungen beteiligen und so die Wirkung ihrer Arbeit im direkten Lebensumfeld verbessern. Das Felsenweg-Institut wurde beauftragt, neun Kitas und Netzwerkpartner*innen auf dem fast dreijährigen Weg zu begleiten. Neben der Beteiligung von Familien gilt es, kommunale Entwicklungsziele und Ziele der Träger aufzugreifen. Die Einrichtungsentwicklung besteht aus einem Wechsel von Qualifizierung mit Lernbegleitung und Praxisphasen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in ganz Mülheim zur Verfügung stehen.