JPIC - IDC, Janssenville und San Pio (Bildung, Stärkung benachteiligter Menschen)

Für was steht der Name?

Justice, Peace & Integrity of Creation - Integrated Development Center

Was macht die Organisation? Was ist ihr Ziel?

JPIC - IDC ist eine gemeinnützige Organisation, die aus der Ordensgemeinschaft der Steyler Missionare hervorgegangen ist. Zielsetzung der philippinischen Organisation ist die Förderung benachteiligter Zielgruppen, vorwiegend im städtischen Umfeld der Metro-Region Cebu City. Durch Projekte und Maßnahmen von JPIC werden Familien in und um Cebu City ein neues Lebensumfeld und einkommensschaffende Maßnahmen geboten. Insbesondere Kinder und Jugendliche werden gefördert. Zu den Aufgaben von JPIC gehört auch Aufklärungs- und Präventionsarbeit in Bezug auf Menschenhandel.

Was könnten deine Aufgaben sein?

  • Organisation und Durchführung von Aktivitäten für Kinder und Jugendliche
  • Nachhilfeunterricht für Kinder und Jugendliche
  • Unterstützung der Partnerorganisation bei Projekten und Maßnahmen
  • Film- und Fotodokumentation
  • Unterstützung der Lehrer*innen der Vorschule

Wo wirst du eingesetzt?

Es gibt zwei mögliche Einsatzstellen: San Pio/Dumlog und Jannssenville/Mactan. In beiden Fällen handelt es sich um Dörfer, in denen Familien in Häusern leben, die ihnen dort zur Verfügung gestellt werden. Ziel ist es, dass die Menschen in ihren Gemeinschaften sicher und gesund leben können, Möglichkeiten zum Erwerb von Einkommen geschaffen und Perspektiven für eine Verbesserung ihrer allgemeinen Lebenssituation aufgezeigt werden. Als Freiwillige*r lernst du das Leben in den Gemeinschaften kennen und bringst dich ein. Zudem lernst du im Laufe deines Freiwilligendienstes auch die anderen Projekte von JPIC kennen. 

Wo wirst du wohnen? 

Während des Freiwilligendienstes wird dir und deinem Teampartner/deiner Teampartnerin eine Wohneinheit im Projektgelände/Dorf zur Verfügung gestellt, wo du dich selbständig versorgen wirst.

Der weltwärts-Freiwilligendienst wird gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL und mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) umgesetzt.

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