Taifun Rai: Die Menschen benötigen Ihre Hilfe!

Der Taifun auf den Philippinen hinterließ ein Bild der Zerstörung. Die Not ist groß, besonders die armen Menschen sind jetzt auf Unterstützung angewiesen.

Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Stundenkilometern ist Taifun Rai über die Philippinen hinweggezogen. Mehr als 300 Menschen verloren ihr Leben, Zehntausende Häuser wurden zerstört, Strom- und Telefonleitungen gekappt.

 „Viele Orte sind komplett verwüstet. Besonders betroffen sind Teile von Mindanao, vor allem Surigao, dann Leyte, Bohol und der ganze Süden der Insel Cebu einschließlich Cebu City. Die Regierung hat den Notstand für diese Gebiete ausgerufen. In meinen 35 Jahren auf den Philippinen habe ich in Cebu noch nie einen Taifun von dieser Größenordnung und eine derartige Verwüstung erlebt“, schreibt Pater Heinz Kulüke von den Steyler Missionaren, mit dem wir schon viele Projekte umgesetzt haben. Die Karl Kübel Stiftung fördert insgesamt fünf Projekte in dem Katastrophengebiet.

Die Armen trifft es besonders hart

Zum Glück konnten viele Menschen entlang der Küsten und anderer Gefahrenzonen rechtzeitig evakuiert werden, bevor der Taifun am Donnerstag (16. Dezember) über die Philippinen hinwegfegte. Aber die Infrastruktur ist in vielen Gegenden nun komplett zerstört, es gibt kein Trinkwasser, Felder und Ernten wurden dem Erdboden gleichgemacht. Gerade die armen Menschen auf den Philippinen sind in großer Not. „Ich habe in den letzten Wochen im Hinblick auf die Auswirkungen der Pandemie für diese Menschen immer wieder gedacht, dass es eigentlich gar nicht mehr schlimmer kommen kann. Aber genau das ist leider am vergangenen Donnerstagabend passiert”, so Pater Heinz.

Die Kinder und Familien benötigen jetzt dringend unsere Hilfe! Gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort wollen wir die Menschen schnell mit Lebensmittel- und Hygienekits versorgen und später beim Wiederaufbau helfen.

Bitte unterstützen Sie unsere Nothilfe-Aktion. Jeder Euro zählt!

Ihre Hilfe kommt an

Die Nothilfe ist angelaufen, aber weitere Unterstützung ist notwendig.

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