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Publikationen & Downloads

Publikationen

Methodenbuch Inklusion in der frühen Kindheit

Das Methodenbuch richtet sich in erster Linie an Erzieherinnen und Erzieher im Elementarbereich. Es bietet neben Methoden zur gelebten Inklusion zahlreiche Hintergrundüberlegungen, Instrumente und Werkzeuge, die pädagogische Fachkräfte im Umgang mit Vielfalt nutzen können. Dazu gehören Ideen, die den Perspektivwechsel anregen, ressourcenorientierte Verfahren wie Bildungs- und Lerngeschichten oder Portfolioarbeit. Zahlreiche leicht umsetzbare Praxisanregungen unterstützen die Sensibilisierung von Team, Eltern und Kindern für die Themen Gleichheit und Differenz.

Ziel des Buches ist es, die stetige professionelle Reflexion und Weiterentwicklung der eigenen inklusiven Haltung und des inklusiven Handelns in der Kindertageseinrichtung anzuregen und zu unterstützen. Dies geschieht zum Beispiel zu Themen wie Willkommenskultur schaffen, inklusive Raum- und Gruppenkonzepte entwickeln, Potentiale entfalten und Sozialräume gestalten.

Das Buch kostet 19,99 Euro zzgl. 2 Euro Versand. Sie können es bestellen unter info(at)kkstiftung.de. Bitte geben Sie Ihren Namen und Ihre vollständige Lieferadresse an.

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Jahresbericht 2015

Der Jahresbericht der Karl Kübel Stiftung 2015 trägt den Titel "Menschen begleiten". Der Titel ist nicht ohne Grund gewählt, sind uns doch im Jahr 2015 so viele Menschen begegnet, die aus Krisengebieten nach Deutschland gekommen sind und hier willkommen geheißen und beim Ankommen begleitet werden wollten. Aber auch in den anderen Arbeitsgebieten der Stiftung stellen wir immer wieder fest, dass nicht das Geld alleine, nicht die Projektideen an sich ausschlaggebend sind für Erfolg, sondern dass alles damit steht und fällt, wie es gelingt, Menschen wertschätzend zu begleiten.

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Jahresbericht 2014

Der Jahresbericht 2014 trägt den Titel „Räume schaffen“. Freiraum, Lebensraum, Handlungsraum, Spielraum, Bildungs- und Entwicklungsraum, ländlicher oder städtischer Raum, Raum für Begegnung oder Zeitraum sind Assoziationen dazu. Räume ermöglichen: Sie schaffen Platz oder „Luft“, Möglichkeiten oder Perspektiven.

Perspektiven für Familien sind ein zentrales Ziel der Karl Kübel Stiftung. Gemeinsam mit lokalen Akteuren und politisch Verantwortlichen setzt sich die Stiftung dafür ein, dass das Bewusstsein für gesellschaftliche und globale Verantwortung geschärft wird und dass Hilfe zur Selbsthilfe an den verschiedenen Orten, in den unterschiedlichen Räumen umgesetzt wird. Das Engagement der Stiftung ist nur möglich, wenn neben den eigenen Ressourcen auch Spenden- und Drittmittel eingesetzt werden können – wofür wir herzlich danken.

Mit dem Jahresbericht möchten wir aufzeigen, wie die Mittel eingesetzt wurden. Der Bericht gliedert sich nach Aufgabenfeldern der Stiftung: Inlandsarbeit, Bildungsinstitute und Entwicklungszusammenarbeit. Die Beispiele aus den Projekten zeigen, dass über alle Einsatzorte der Stiftung hinweg die Querschnittsthemen Bildung, Armutsbekämpfung, Menschenrechte und Kindesschutz im Vordergrund stehen.

Wir wünschen Ihnen eine informative und spannende Lektüre!

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weltwärts Mentor Note Book

Seit Beginn des weltwärts Programms entsendet die Karl Kübel Stiftung Freiwillige in ihre Partnerprojekte in Indien. Die Erfahrungen der indischen Praxisanleiter in der Freiwilligenbegleitung sind seither von der indischen und von der deutschen Koordinatorin gesammelt, reflektiert und strukturiert worden. Die Publikation enthält Informationen zum weltwärts Programm und Ablauf. In Fallbeispielen verdeutlicht sie die Herausforderungen für das Mentoring in Indien.

Es werden Lernmöglichkeiten in der Entwicklungszusammenarbeit aufgezeigt. Südpartner und Rückkehrer berichten von den positiven Impulsen, die weltwärts für Menschen in Indien und Deutschland geben kann. Im letzten Teil finden sich Werkzeuge für die praktische Umsetzung des Programms.

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Der Jahresbericht 2013

Weltweit ist Chancen- und Bildungsgerechtigkeit immer noch ein unerfülltes gesellschaftspolitisches Ideal. Vielfach werden Familien mit der wichtigen Aufgabe, Kinder zu erziehen, zu begleiten und zu fördern, allein gelassen. Kompetente Partner vor Ort und Angebote, die auf die spezifischen Bedarfe im Sozialraum zugeschnitten sind, fehlen. An dieser Stelle setzt das Engagement der Karl Kübel Stiftung an.

In unseren Projekten in Indien, den Philippinen, dem Kosovo und Äthiopien stellen wir uns den großen globalen Herausforderungen, wie sie die Vereinten Nationen in ihren Millennium-Entwicklungszielen benannt haben: Armutsbekämpfung und ländliche Entwicklung, Frieden und Sicherheit, Schutz der gemeinsamen Umwelt, Menschenrechte und Kindesschutz.

Lesen Sie, was die Stiftung 2013 erreicht hat.

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Ein neuer Leitfaden zeigt, wie die Zusammenarbeit von Eltern mit Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen gelingen kann

Der Kita-Ausbau in Deutschland kommt inzwischen schnell voran, doch Kritiker befürchten, dass die Qualität dabei nicht Schritt halten kann. Wissenschaftler und Praktiker aus dem frühpädagogischen Bereich haben nun im Auftrag der Vodafone Stiftung und der Karl Kübel Stiftung einen Leitfaden mit Qualitätsgrundsätzen erarbeitet, die in jeder Kindertageseinrichtung und Kindertagespflegestelle umgesetzt werden können. Dabei konzentrieren sich die Vorschläge auf die Zusammenarbeit mit Eltern als eine der zentralen Voraussetzungen für eine qualitätsvolle Betreuung und Bildungsbegleitung von Kindern.

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Sichernde Rahmenbedingungen in der Kindertagespflege – Ein Praxisleitfaden

Zur Schaffung sichernder Rahmenbedingungen in der Kindertagespflege initiierte das Hessische Sozialministerium in den Jahren 2007 bis 2010 ein Pilotprojekt, an dem sieben Standorte in Hessen teilnahmen. Die Ergebnisse der gesamten Projektphase wurden im April des Jahres 2010 veröffentlicht und damit auch für viele andere Standorte zugänglich gemacht.

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Einkommen schaffende Maßnahmen - Ein Weg aus der Armut

Ergebnisse einer Studie aus zehn Projekten in Indien:
Entwicklungszusammenarbeit effektiv und nachhaltig zu gestalten, ist ein wesentliches Ziel der Karl Kübel Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und seinen lokalen Partnern in Indien und den Philippinen.
Um dies zu gewährleisten, werden regelmäßige Evaluierungen von Projekten durchgeführt. Diese sollen dazu beitragen, die Qualität und Wirkung der deutschen Entwicklungsaktivitäten bestmöglich zu messen. Sie sollen Lernprozesse innerhalb der Entwicklungszusammenarbeit ermöglichen und lokale Partnerorganisationen dabei unterstützen, ihre Arbeit zu optimieren.

Außerdem sollen die Evaluierungsergebnisse verwendet werden, um die Qualität und Zielrichtung der Beiträge der Karl Kübel Stiftung zu überprüfen und eventuell notwendige Korrektur vorzunehmen. Die regelmäßige Auswertung der Arbeit und der Projekte sind explizit in der Stiftungsverfassung festgeschrieben, ebenso wie die Orientierung der Projekte an dem Grundsatz der Hilfe zur Selbsthilfe.In der vorliegenden Publikation greift erstmalig eine Querschnittsevaluierung einen zentralen Ansatz heraus, die Förderung sogenannter Einkommen schaffender Maßnahmen, den die Stiftung in zahlreichen Entwicklungsprojekten über die letzten Jahrzehnte realisiert hat, um diesen unter den Fragestellungen von Relevanz, Effektivität, Effizienz, Wirkung und Nachhaltigkeit zu analysieren.

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