Dietmar Heeg Medienpreis

Die Jury stellt sich vor

An dieser Stelle werden nach und nach alle Jurorinnen und Juroren des Dietmar Heeg Medienpreises näher vorgestellt. Heute: Christopher Wittich...

Christopher Wittich (Bild: RTL Mediengruppe)

Christopher Wittich, Jahrgang 1983, ist Reporter und Moderator bei n-tv.

Er studierte Lehramt an Gymnasien mit folgenden Schwerpunkten: Deutsch, Sozialkunde, Informatik, Germanistik, Politik, Publizistik. Zwischenstationen waren Radio Hamburg, ZDF heute journal und mehrere Journalistenschulen.

Journalisten sollten sich seiner Meinung nach um den Medienpreis bewerben: "…weil die Arbeit schon gemacht ist, jetzt kann es nur sein, dass Sie ein zweites Mal Geld dafür bekommen. Und ihr Produkt ein zweites Mal publiziert wird, mit neuem Publikum."

Tobias Kämmerer (Bild: Ben Knabe)

Tobias Kämmerer, Jahrgang 1975, ist seit 2016 Moderator der „Tobi Kämmerer Show“ auf hr3 und seit 2014 Moderator bei "Heimspiel!" im hr-fernsehen.

Nach dem Studium in Marburg machte er verschiedene Praktika, unter anderem bei TV Touring Aschaffenburg und RTL in Frankfurt. Sein Volontariat absolvierte Kämmerer im Funkhaus Aschaffenburg. Er ist Redakteur im hessischen Rundfunk, Moderator und Redaktionsleiter der hr3 Morningshow „pop&weck“.

Ausgezeichnet wurde der Journalist mit dem Deutschen Radiopreis.

Seiner Meinung nach sollten sich Journalisten um den Dietmar Heeg Medienpreis bewerben, "weil es Arbeiten gibt, die eine größere Würdigung als die alltägliche verdienen!"

Katrin Hummel

Seit 2012 ist Katrin Hummel Redakteurin im Ressort "Leben" der Sonntagszeitung der FAZ. Hummel hat nach ihrem Abitur ein Studium in Französisch, Geografie und Englisch in Straßburg und Freiburg abgeschlossen. Nebenbei hat sie als freie Mitarbeiterin gearbeitet und zahlreiche Praktika bei Zeitungen, Nachrichtenagenturen, Hörfunk und Fernsehen absolviert. 

Nach ihrem ersten Staatsexamen hat Hummel die Berliner Journalisten-Schule besucht und im Oktober 1996 ihr Volontariat bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung abgeschlossen. Anschließend war sie Redakteurin im Ressort „Deutschland und die Welt“ und wechselte 2007 zu FAZ.NET. Zu ihren Schwerpunkten zählen: Gesellschaft, Kinder und Familie.

Medienschaffende sollten sich um den Dietmar Heeg Medienpreis bewerben: "...weil die Berichterstattung über Familie mindestens genauso wichtig ist wie die über Aktienkurse."

Karl-Heinz Schlitt (Bild: Bergsträßer Anzeiger)

Karl-Heinz Schlitt war bis 2017 publizistischer Leiter beim Bergsträßer Anzeiger. Vor Eintritt ins Rentenalter war er dort Chefredakteur und Geschäftsführer sowie Geschäftsführer eines Redaktionsdienstleisters der Mediengruppe Dr. Haas in Mannheim.

Schlitt hat politische Wissenschaften und Germanistik studiert und schloss mit dem zweiten Staatsexamen für das Lehramt ab. Danach war er als Redakteur bei mehreren Tageszeitungen tätig.

Für ihn ist ein wichtiger Grund, dass Journalisten sich für den Dietmar Heeg Medienpreis bewerben: "Weil Sie mit Ihrem Beitrag öffentliches Bewusstsein dafür schaffen können, wie wichtig, aber auch wie vielfältig Familienleben in Deutschland ist." 

Dr. Kerstin Humberg

Dr. Kerstin Humberg ist die Gründerin von ‚Yunel', einem Start-up in Berlin, und stellvertretende Stiftungsratsvorsitzende der Karl Kübel Stiftung.

Nach ihrer Journalistenausbildung am Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses in München und Korrespondententätigkeit in den Auslandsbüros von dpa und ZDF in Südafrika folgte das Studium der Geographie, Politologie und Psychologie in Hamburg und Granada. Von 2006 bis 2014 war Kerstin Humberg als Beraterin bei McKinsey & Company für strategische Themen des sozialen Sektors und die Entwicklung globaler Nachhaltigkeitsstrategien tätig.

Kerstin Humberg ist promovierte Wirtschaftsgeographin und Trainerin für Angewandte Positive Psychologie. Für ihre journalistischen und wissenschaftlichen Arbeiten ist sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden; zuletzt mit dem KfW Förderpreis für Exzellenz in der angewandten Entwicklungsforschung und dem Deutschen Studienpreis der Körber Stiftung.

Darum sollten sich Medienschaffende beim Dietmar Heeg Medienpreis bewerben: ... um in die Fußstapfen eines leidenschaftlichen und wahnsinnig kreativen Journalisten mit Sinn für soziale Gerechtigkeit zu treten."

Marc Wilhelm (Bild: FFH)

Seit 2001 ist Marc Wilhelm Studioleiter von HIT RADIO FFH im Regionalstudio Südhessen in Darmstadt. Wilhelm hat Germanistik, Politik und Publizistik an der Universität Göttingen studiert. Danach absolvierte er Volontariate bei der Hersfelder Zeitung und der HNA. Zahlreiche Praktika unter anderem bei der BILD-Zeitung Frankfurt, den Sat.1 Nachrichten in Hamburg und dem Süddeutschen Rundfunk runden seinen beruflichen Werdegang ab.

Wilhelm wurde ausgezeichnet mit dem Anerkennungspreis Hessischer Nachwuchsjournalisten, und er wurde zwei Mal für den Axel-Springer-Journalisten-Preis (Hörfunk) nominiert.

Seit 2015 sitzt Wilhelm in der Jury zum Medienpreis, und er kann allen Journalisten nur empfehlen, sich zu bewerben: "Weil es sich einfach toll anfühlt, für seine Arbeit von einer Fachjury journalistisch wertgeschätzt zu werden", sagt er, der selbst schon die Erfahrung gemacht hat, ausgezeichnet worden zu sein.

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