Erfahrungsberichte von weltwärts-Freiwilligen

Wer plant, einige Monate in ein Entwicklungsland zu gehen, den beschäftigen viele Fragen. Wie ist der Alltag dort? Wie klappt es mit der Verständigung? Die Berichte unserer ehemaligen weltwärts-Freiwilligen zeigen, wie sie ihre Zeit vor Ort erlebt haben und helfen Interessierten bei ihrer Entscheidung.

Sauberes Trinkwasser - mehr als eine Frage der Gesundheit

Trinkwasserversorgung in Dholpurr (© Karl Kübel Stiftung / Philipp Kowalski)

Was Schulausfall und sozialer Unfrieden mit mangelnder Wasserversorgung zu tun haben, musste Jeremias Meyer bereits in den ersten Wochen seines weltwärts-Einsatzes erfahren. Seine Eindrücke bei einer NGO im nordindischen Dholpur schildert er hier.

Ganesh Chaturthi ist ein ganz besonderes Fest

Ronja Ritzel engagiert sich als weltwärts-Freiwillige bei der Society of the Helpers of Mary (SHM) in Mumbai/Indien. Hier erzählt sie von einem der bedeutendsten hinduisten Feste, das sie mit Einheimischen gefeiert hat. Ein beeindruckendes Erlebnis!

Zwischen Alltag und Abenteuer – die ersten Wochen in Mumbai

Anna Wilmers ist seit August 2018 bei der Society of the Helpers of Mary (SHM) in Mumbai/Indien als weltwärts-Freiwillige im Einsatz. Wie sie die ersten Wochen mit ihrer Teampartnerin Ronja, den Nonnen, Kindern und Altenheim-Bewohner*innen erlebt hat, erzählt die 18-Jährige hier.

Annalena Kofler über ihren Einsatz bei GSHEC in Karamadai

Wenn Annalena Fotos von ihrem Freiwilligeneinsatz bei GSHEC in Karamadi anschaut, beschleicht sie jedesmal Fernweh. In ihrem Bericht erzählt sie von acht erlebnisreichen Monaten zwischen "field visits", Basteln im Kindergarten und dem Schneiden von Infofilmen.

Anna Blahaut über ihre Zeit bei NMCT in Coimbatore

Anna Blahaut hat viel von den Mädchen und Mitarbeiterinnen im Kinderheim Abhaya Student Shelter gelernt. Die Zeit dort hat sie als intensiven gegenseitigen Austausch erfahren. In ihrem Bericht schildert die junge Frau aus Celle, wie Indien ihr zur zweiten Heimat wurde.

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