Entwicklungszusammenarbeit

Kosovo

Seit dem Jahr 2000 engagiert sich die Karl Kübel Stiftung im Kosovo für den Aufbau von Kompetenzen zur friedlichen Konfliktlösung und Stärkung der gemeinsamen Verantwortung der verschiedenen ethnischen Gruppen für ein friedliches Miteinander.

Bilder von Kindern beim lernen

Spendenprojekte im Kosovo

Dies geschieht bevorzugt über die Schule sowie über Kinder und Jugendliche. Die dabei gewonnenen Erfahrungen setzt die Stiftung gemeinsam mit ihren lokalen Partnerorganisationen nun auch dazu ein, um die respektvolle Integration der benachteiligten Roma-Gemeinschaft zu erreichen. Zum einen werden die Roma-Familien über ihre Rechte und Pflichten informiert und besonderes Augenmerk auf die möglichst frühe Einbindung ihrer Kinder in die Vor- und Primarschule gesetzt; dabei werden insbesondere Mädchen gefördert.

Zum anderen kooperiert die Stiftung mit den Schulbehörden, um Diskriminierungen zu beseitigen und den Respekt unter den Schülern zu fördern; dabei pocht sie auf die gezielte Einbeziehung der Roma in schulische und außerschulische Maßnahmen, die ein friedliches und konstruktives Miteinander der Schüler fördern. Die Karl Kübel Stiftung hat viele gute Erfahrungen gesammelt und lobt die Zusammenarbeit mit ihren Partnern. Besonders freut sie sich darüber, dass die Kooperation zwischen Roma-Organisationen, Eltern und Schulbehörden sehr positiv verläuft.

Bildung ist ein erster wesentlicher Schritt in eine bessere und gerechtere Zukunft, deshalb wird die Stiftung mit Mitteln der Bundesregierung in den kommenden Jahren an Projekten zur Förderung der Roma im Schulbereich festhalten. Um ihre Initiativen zugunsten der Roma im Kosovo auszubauen, ist die Karl Kübel Stiftung jedoch auch auf Spenden angewiesen.

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