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Karl Kübel Stiftung ist neuer Partner der Hessischen Familienkarte

Rechtzeitig zum Fest der Hessischen Familienkarte Anfang September in Wiesbaden war die Vereinbarung mit dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) unterzeichnet worden. So konnte sich die Karl Kübel Stiftung den rund 2000 Gästen an ihrem Stand als neuer Partner der Familienkarte präsentieren.

Dr. Jürgen Wüst, Leiter der Abteilung Inland und Kommunikation bei der Karl Kübel Stiftung

Dr. Jürgen Wüst, Leiter der Abteilung Inland und Kommunikation bei der Karl Kübel Stiftung

"Die Familienkarte Hessen bietet Familien zahlreiche Vorteile. Diese unterstützen und entlasten Familien ganz konkret durch unterschiedliche Vergünstigungen. Mit der Familienkarte Hessen ist aber auch ein klares Signal an die Gesellschaft verbunden: Familien sind wichtig und Familie gelingt umso besser, je mehr Partner sie dabei unterstützen", so Dr. Jürgen Wüst, Leiter der Abteilung Inland und Kommunikation der Stiftung. Er führt weiter aus: "Als Partner der Familienkarte Hessen bietet die Karl Kübel Stiftung die Möglichkeit zur vergünstigten Nutzung der Seminarangebote des Forums Familie ihrer Bildungsinstitute in Deutschland. Das sind Seminare, die Familien stark machen und unterstützen."

Mit dem Forum Familie verfügt die Stiftung über ihre beiden Weiterbildungsinstitute Odenwald-Institut (Wald-Michelbach, Hessen) und Osterberg-Institut (Niederkleveez, Schleswig-Holstein) über ein an Familien gerichtetes Seminarprogramm. Die Inhaber der Hessischen Familienkarte erhalten bei der Buchung eines der Seminarangebote einen Nachlass von 10 Prozent auf die reinen Seminargebühren. Zusammen mit den ohnehin schon günstigen Übernachtungs- und Verpflegungspreisen können Familien so ein paar spannende und bereichernde Tage mit hohem Urlaubswert in einem der beiden Institute verbringen.

Beim Fest der Hessischen Familienkarte informierte die Stiftung nicht nur über dieses Angebot. Mit der Wunschbaum-Aktion lud sie Eltern und Kinder ein, ihre Wünsche für eine familien- und kinderfreundliche Kommune aufzuschreiben und an den Baum zu hängen. Die Wünsche nutzt die Stiftung im Rahmen ihrer Zusammenarbeit mit Kommunen, die sie auf dem Weg zu mehr Familien- und Kinderfreundlichkeit unterstützt. Gleichzeitig wurde mit dieser Aktion der Austausch zwischen Eltern und Kindern gefördert, denn viele Familien kamen ins Gespräch und diskutierten miteinander die Frage, was in ihrer Kommune verändert werden sollte.

Weitere Informationen zur Hessischen Familienkarte und dem Angebot der Karl Kübel Stiftung finden Sie unter http://www.familienkarte.hessen.de.   

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