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Gemeinsam Chancen schaffen für Kinder und Jugendliche weltweit

Die Karl Kübel Stiftung organisierte gemeinsam mit anderen Akteuren einen Fachaustausch von Stiftungen in der Entwicklungszusammenarbeit.

Die Referentin der Abteilung Entwicklungszusammenarbeit Cynthia Dittmar berichtete über ein Kinderarbeitsprojekt (© Karl Kübel Stiftung).

06.07.2017. Am 29.06.2017 fanden sich 70 Teilnehmer aus dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Engagement Global und zahlreichen Stiftungen im BMZ in Bonn ein. Die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie (KKS) beteiligte sich intensiv an dem Fachaustausch zur Entwicklungszusammenarbeit mit und für Kinder und Jugendliche weltweit.

Dabei konnte die Stiftung ihren ganzheitlichen Entwicklungsansatz, der sich durch die Jugend- und Bildungsarbeit in Deutschland bis hin zur konkreten Projektarbeit vor Ort zieht, anschaulich darstellen. KKS-Referentin Cynthia Dittmar präsentierte ein erfolgreiches Projekt der Stiftung gegen Kinderarbeit in Nordindien. An diesem konkreten Beispiel machte Dittmar die aktive Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen in die Projektarbeit deutlich. Diese reicht vom Konzept bis zur Umsetzung. 

Best-Practice-Beispiele der Stiftung

Im Rahmen des Fachaustauschs beteiligte sich die KKS an mehreren Workshops, bei denen es um internationale Begegnung, um die Kooperation mit wirtschaftsnahen Stiftungen und um institutionalisierte Kindesschutz-Policies in Asien ging. In allen drei Themenfeldern ist die Stiftung erfolgreich aktiv.

Gemeinsam für eine effektive Entwicklungszusammenarbeit

Bei der Fachveranstaltung ging es in erster Linie darum, die Akteure in der Entwicklungszusammenarbeit stärker zu vernetzen und so Synergien zu schaffen. Die KKS setzt bereits zahlreiche Entwicklungsvorhaben zusammen mit anderen deutschen Stiftungen erfolgreich um. Als Beispiel sei hier die Zusammenarbeit mit der Strahlemann Stiftung in Projekten in Indien und auf den Philippinen genannt. 

Synergien beim Thema Kindesschutz

Auch beim Thema Kindesschutz kooperiert die Stiftung mit anderen Akteuren wie der Kindernothilfe, Terre des Hommes und Childfund. Auch hier führen unterschiedliche Erfahrungen zu Synergien, die für alle beteiligten Akteure gewinnbringend sind. Und darum ging es bei der Fachveranstaltung letztlich im Kern, bestehendes Wissen gerade für „Neueinsteiger“ zu nutzen und möglicherweise gemeinsame Projekte zu entwickeln. 

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