Spendenprojekte Inland

Drop In(klusive)

Willkommensorte für Familien, sogenannte Drop In(klusive), sind wöchentliche kostenfreie und offene Treffs für Eltern mit jüngsten Kindern. Sie werden von Elternbegleiterinnen vorbereitet und begleitet. Die Kosten für eine Familie beträgt im Monat 30 Euro. Dafür erhalten die Kinder und Eltern ein Frühstück, Gemeinsamkeit, Anregungen in Spiel, Bewegung und Musik sowie Unterstützung bei allen Fragen zum Erziehen von Kindern in Deutschland.

Drop In Bensheim

Drop In Bensheim

Offene Treffs für Eltern und Kinder in Bensheim, Worms, Lampertheim und Darmstadt

Willkommensorte für Familien, sogenannte Drop In(klusive), sind wöchentliche kostenfreie und offene Treffs für Eltern mit jüngsten Kindern. Sie werden von Elternbegleiterinnen vorbereitet und begleitet. Die Kosten für eine Familie beträgt im Monat 30 Euro. Dafür erhalten die Kinder und Eltern ein Frühstück, Gemeinsamkeit, Anregungen in Spiel, Bewegung und Musik sowie Unterstützung bei allen Fragen zum Erziehen von Kindern in Deutschland.

Initiatoren und Träger 


Das Gemeindehaus der Evangelischen Stephanusgemeinde in Bensheim in Kooperation mit dem Frauen- und Familienzentrum Bensheim und der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie, die katholische Pfarrgemeinde St. Laurentius in Bensheim, das Familienzentrum in Worms, die Evangelische Philippuskirchengemeinde in Darmstadt-Kranichstein, die Dotter-Stiftung in Darmstadt-Eberstadt und die Stadt Lampertheim sind Initiatoren bzw. Träger des ausschließlich durch Spenden finanzierten Projekts.

Erfolgreiches Konzept


Die offenen Treffs sind angekommen in der Bevölkerung, bei den Familien, und vor allem werden sie angenommen und rege besucht. Begonnen hatte alles 2009 mit dem ersten Drop In in Bensheim. Mittlerweile gibt es sechs dieser Anlaufstellen für Familien - drei in Bensheim, eine in Worms, eine in Lampertheim-Hüttenfeld, eine in Darmstadt-Kranichstein und eine in Darmstadt-Eberstadt.

Projektidee

Die Drop Ins wurden vor allem als offene Anlaufstellen für Eltern und weitere Familien aus den Stadtteilen geschaffen; es werden einerseits Beratungsangebote für Eltern und Erziehende und andererseits Bindungs- und Bildungsangebote für Kinder zur Verfügung gestellt. Die Drop Ins werden von erfahrenen Sozialpädagoginnen bzw. Familienbegleiterinnen betreut.

Bei den Drop Ins handelt es sich um offene Angebote, um Familien den niedrigschwelligen Einstieg zu erleichtern.

  • Der Schwerpunkt der Drop Ins liegt auf präventiven Maßnahmen in den Bereichen Gesundheit und Bildung: Eltern mit Kleinkindern fällt es manchmal schwer, passende Bewegungsangebote zu finden.
  • Spielplätze sind zu wenig altersgerecht; zusätzlich veranlassen andere Faktoren wie mangelnde Hygiene und Angst vor dem Verschlucken von Kleinteilen die Eltern, die Bewegungsmöglichkeiten ihrer Babys und Kleinkinder einzuschränken.
  • Bewegung ist ein immer wieder angesprochenes Thema bei den Müttern, die alle an einer positiven Entwicklung ihrer Kinder interessiert sind. Häufig fehlen jedoch qualitative Informationen über Wichtigkeit und Notwendigkeit von Bewegung mit konkreten Tipps für den Alltag.
  • Auch gibt es für die Kleinkinder und ihre Eltern die Gelegenheit, gemeinsam Musik zu entdecken und so die kindliche Entwicklung zusätzlich zu fördern.
  • Für Eltern sollen die Drop Ins Möglichkeiten darstellen, sich bei Problemen mit der Kindeserziehung beraten zu lassen oder einfach einmal in einem positiven Umfeld bei einem Heißgetränk entspannen zu können und die Kinder dabei gut betreut zu wissen (Spielcafé).

Die Kinder werden dabei nicht „geparkt"

Sie stehen im Mittelpunkt. Es gibt Spielanregungen sowie altersgerechte Bewegungsbaustellen, die zum aktiven Tun und Bewegen (mit und ohne Unterstützung der Mutter oder der Kursleiterin) anregt:

  • Eltern können gemeinsam mit den Kursleiterinnen die Bewegungsentwicklung und allg. Motorik der Kinder beobachten und positiv unterstützen.

  • Die Kinder haben die Möglichkeit, sich im geschützten Rahmen nach ihren eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erproben, Hürden zu überwinden und Spaß an Bewegung zu erlangen.
  • Kleine Filmesequenzen über die Bewegungsentwicklung können das Verständnis erweitern und die Beobachtung der eigenen Kinder vertiefen.

Unterstützungsbedarf

Mit einer Förderung von ca. 600 Euro im Monat wird sichergestellt, dass ein solcher Treff regelmäßig und verlässlich stattfinden kann. Mit 30 Euro im Monat ist der Besuch für eine Familie sichergestellt. Mit weiteren Mitteln ist eine Ausweitung der Angebote jederzeit möglich. Zusätzlich können Materialien beschafft werden - von Einrichtungsgegenständen über Spiel- und Bastelmaterial bis hin zu Lernhilfen und kreativen Spielsachen für die Kinder.

Projekt-Ansprechpartnerin:

Daniela Kobelt Neuhaus
Mitglied des Vorstands der Karl Kübel Stiftung
Tel.: 0 62 51  / 70 05 26
d.kobeltneuhaus(at)kkstiftung.de

Bild von einem Sparschwein

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