Helfen Sie den Ärmsten in der Corona-Krise!

Zehntausende Familien in Indien und auf den Philippinen leiden Hunger. Unterstützen Sie unsere Nothilfe-Aktion, damit Kinder und Erwachsene in der Corona-Krise genug zu essen haben!

So kommt Ihre Hilfe an

Die Menschen in unseren Projektgebieten werden mit dem Nötigsten versorgt.

In Indien und auf den Philippinen kämpfen zehntausende Familien in unseren Projektgebieten ums Überleben. Durch die Ausgangssperre ist es für sie unmöglich geworden, Einkommen zu erwirtschaften und ihre Felder zu bestellen. Besonders betroffen sind beispielsweise die zahlreichen Tagelöhner und Wanderarbeiter, die durch die Corona-Krise ihren Job verloren haben. Sie alle benötigen jetzt dringend nahrhafte Lebensmittel wie zum Beispiel Reis, Nudeln und Trockenfisch, damit sie nicht hungern müssen!

Ein weiteres Problem sind die hygienischen Verhältnisse. In den Slums von Cebu (Philippinen) leben die Menschen auf engstem Raum zusammen und auch in Indien ist die Situation nicht viel besser. Hygienevorgaben können kaum oder nur äußerst mangelhaft eingehalten werden – auch aufgrund fehlender Hygieneartikel. Zugang zu medizinischer Versorgung gibt es meist nicht.

Wir danken allen, die unsere Nothilfe bereits unterstützt haben! Dank ihrer Hilfe konnten beispielsweise im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu rund 3.800 Familien in unseren Projektgebieten mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und Mundschutzmasken versorgt werden.

Mit der abermaligen Verlängerung des Lockdown bis Ende Mai in Indien und auf den Philippinen verschärft sich die Not der Armen in unseren Partnerländern weiter. "Die entscheidenden Phase zur Bewirtschaftung der Felder zwischen März und Mai wurde verpasst", schildert Soumyendra Roy, ein für das Monitoring in Indien zuständige Mitarbeiter. Daher wird auch die kommende Ernte ausfallen. Die Menschen in unseren Projektgebieten sind nach wie vor dringend auf Hilfslieferungen angewiesen, um ihre Familien während des Lockdown ernähren zu können. Um diesen dramatischen Zuständen entgegenzuwirken, müssen wir etwas tun – jetzt!

Ein Hilfspaket mit Nahrungsmitteln kostet auf den Philippinen 10 € pro Familie. Genauso wichtig sind Hygieneartikel, wie Seife und Desinfektionsmittel, sowie Aufklärung zum Schutz vor weiteren Ansteckungen. Dies können wir für eine Familie in Indien mit nur 40 € für einen Monat erreichen.

Hierbei brauchen wir Ihre Unterstützung! Lassen Sie uns gerade jetzt an diejenigen denken, die keine Chance haben, sich vor dem Coronavirus zu schützen.

Video-Botschaft von den Philippinen

Der Lockdown auf den Philippinen wurde bis Ende Mai verlängert. Pater Heinz Kulüke von unserer Partnerorganisation Steyler Mission beschreibt, wie sehr die armen Menschen unter der Corona-Pandemie leiden. 

Pater Heinz Kulüke sorgt sich um die Menschen auf den Mülldeponien der Insel Cebu.

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