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Newsletter 2/2011

Liebe Leserin, lieber Leser,

mit ihrem Newsletter informiert Sie die Karl Kübel Stiftung regelmäßig über die Stiftungsaktivitäten der vergangenen Wochen. Eine angenehme Lektüre wünscht Ihnen

Ihre Karl Kübel Stiftung

DZI Spendensiegel

Aus dem Inhalt

Stiftung Bildungsinstitute Inlandsarbeit Entwicklungszusammenarbeit

Die Stiftung

Stiftung erhält Georg August Zinn-Medaille

Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier hat Ende Mai die Georg August Zinn-Medaille an die Karl Kübel Stiftung verliehen. Mit der Auszeichnung werden Verdienste um das Gemeinwohl in Hessen gewürdigt. Bisher gibt es 24 Träger der Medaille; die Stiftung gehört nun zum exklusiven Kreis der Ausgezeichneten.
Bei der Feierstunde in der Hessischen Staatskanzlei begründete Bouffier seinen Entschluss: "Ich habe entschieden, die Karl Kübel Stiftung in Anerkennung Ihrer nachhaltigen Leistungen und umfangreichen Projekte für unsere Kinder und Familien in Hessen und weltweit, somit für ihr Engagement in den Bereichen Bildung und Soziales, mit der Georg August Zinn-Medaille auszuzeichnen." mehr

KKS erhält Georg August Zinn-Medaille

v.l.n.r.: Michael Böhmer, Karin Hahn, Daniela Kobelt Neuhaus, Karl Kübel Stiftung, Ministerpräsident Volker Bouffier

Karl Kübel Stiftung erneut mit DZI Spenden-Siegel ausgezeichnet

Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) hat der Karl Kübel Stiftung erneut das DZI-Spenden-Siegel verliehen. "Die Stiftung ist förderungswürdig", so das Urteil des DZI. In der weiteren Begründung heißt es: "Werbung und Information sind wahr, eindeutig und sachlich. Mittelbeschaffung und -verwendung sowie die Vermögensanlage werden nachvollziehbar dokumentiert." Mit 10,5 Prozent wird der Anteil der Werbe- und Verwaltungsausgaben an den Gesamtausgaben nach DZI-Maßstab als angemessen ("angemessen" = 10 Prozent bis unter 20 Prozent) beurteilt.
Das DZI-Siegel steht für die Seriosität der Karl Kübel Stiftung und stellt insbesondere ein Vertrauenssignal gegenüber Personen und Institutionen dar, die die Stiftung mit Spendengeldern unterstützen. mehr
DZI Spenden-Siegel, indische Familie

Zu den Aktivitäten der Stiftung im Ausland gehören spendenfinanzierte Entwicklungsprojekte für bedürftige Familien in Indien.

Stiftung zeichnet Klassenbeste der Karl Kübel Schule aus

Bei der Abschlussfeier der Berufsschulen der Karl Kübel Schule Anfang Juni in Bensheim zeichnete die Karl Kübel Stiftung auch in diesem Jahr die Klassenbesten mit einem Buchpräsent aus - mit den besten Wünschen für ein erfolgreiches und erfülltes Arbeitsleben. Mit der Auszeichnung der Schüler bringt die Karl Kübel Stiftung ihre Verbundenheit mit der Karl Kübel Schule zum Ausdruck. Seit Dezember 1995 tragen die Kaufmännischen Schulen des Kreises Bergstraße den Namen des Unternehmers und Stifters Karl Kübel. mehr
Auszeichnung Klassenbeste KKSchule

Die Klassenbesten 2011

Odenwald-Institut

Mehr Sicherheit im Umgang mit Sterbenden und Trauernden

Ehrenamtliche Hospizbegleiter widmen sich einer intensiven und zwischenmenschlich anspruchsvollen Aufgabe: Sterbenden auf dem letzten Weg beizustehen, deren Angehörige in der schweren Zeit zu entlasten und Trauernde zu begleiten. Das Seminar "Körperausdruck - Die Sprache der Bewegung" im Rahmen des Weiterbildungsangebots "Starke Weggefährten" der Dietmar Hopp Stiftung ermöglicht ehrenamtlichen Hospizbegleitern, Körpersprache von Patienten und Trauernden sowie den eigenen Körperausdruck besser zu verstehen.

Darüber hinaus bietet das Odenwald-Institut ein vielfältiges Kursangebot, das Ehrenamtlichen in der Hospizarbeit eine Auswahl ermöglicht zwischen Kompetenzen der Gesprächsführung, gemeinsamer Interaktion mit Schwerstkranken bis hin zu kreativen, lebendigen Angeboten wie Steinbildhauen und Seminaren zu Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst und anderen.
Ermöglicht wird die Kursteilnahme der ehrenamtlichen Hospizbegleitenden aus der Metropolregion Rhein-Neckar durch die Dietmar Hopp Stiftung. Um deren Tätigkeit zu würdigen und durch Weiterbildungsangebote zu fördern, hat die Dietmar Hopp Stiftung die Aktion "Starke Weggefährten" ins Leben gerufen. Mehr Informationen finden Sie hier und unter www.odenwaldinstitut.de .

Aktion Starke Weggefährten OI

Ehrenamtliche Hospizbegleitende bei einem Seminar des Odenwald-Instituts für "Starke Weggefährten"

Osterberg-Institut

Das Osterberg-Forum Familie - Im Familienseminar "Arbeitslose? Wir machen was los!" vom 11. bis 17. Juli sind noch Plätze frei!
Eigene Stärken neu entdecken, Handlungspläne entwickeln. Während die Eltern gemeinsam an neuen Perspektiven arbeiten, können ihre Kinder in der Holsteinischen Schweiz beim Ferien machen Selbstbewusstsein tanken.
"Es ist immer die ganze Familie, die von Arbeitslosigkeit betroffen ist", sagt Seminarleiterin Monika Vogel. Familien müssen die oft großen seelischen und finanziellen Belastungen, die die Erwerbslosigkeit des Vaters oder der Mutter mit sich bringen, gemeinsam tragen. 
Unter Anleitung des Trainer- und Therapeuten-Teams können die Erwachsenen Erfahrungen austauschen, an Bewerbungsstrategien feilen und den sicheren Auftritt üben.

"Es gibt unzählige Angebote für Arbeitslose - von fachlichen Schulungen bis zur Sozialkompetenz. Erstmals ein Angebot zu schaffen, dass auch die Auswirkungen von Arbeitslosigkeit auf die betroffenen Kinder in den Blick nimmt und die Kinder stärkt, ist ein wichtiger Beitrag gegen die 'Vererblichkeit' von Hartz IV", so Jürgen Meereis, Leiter des Instituts.
Infos und Anmeldung: www.osterberginstitut.de oder 04523 9929-0. mehr

Blaues Haus OSI

Das Osterberg-Institut in Schleswig-Holstein

Felsenweg-Institut

An die Puzzle - Fertig - Los! Schmidt Puzzle-Championship 2011

Schmidt Spiele und FamilyGames suchen die schnellste Puzzle-Stadt Deutschlands! Aus vierzehn bundesweit teilnehmenden Städten wird der Sieger ermittelt und kann sich am Ende des Jahres mit dem Titel: "Deutschlands schnellste Puzzle-Stadt 2011" schmücken. Bei diesem Event für die ganze Familie versuchen jeweils 99 Personen aller Altersklassen 99 Puzzles á 121 Teile so schnell wie möglich zusammenzulegen. Die Schmidt Puzzle Championship machte bereits halt in Pirna, Neustadt (Sachsen) und Großenhain. Mehr unter www.puzzle-championship.de

Pro Kind
Anfang Juni 2011 hat in Stuttgart der 14. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag stattgefunden. Das sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz gestaltete mit dem Felsenweg-Institut der Karl Kübel Stiftung  für Kind und Familie als Kooperationspartner ein 90minütiges Fachforum zum Thema: Stärkung von elterlichen Kompetenzen zur Prävention von Kindeswohlgefährdung - Arbeitsweisen und vorläufige Befunde zur Wirksamkeit und Effizienz des Modellprojektes "Pro Kind". In der nächsten Ausgabe der Zeitschrift "Frühe Kindheit" der Deutschen Liga für das Kind wird ein Artikel über das Projekt Pro Kind veröffentlicht, der darstellt, wie Pro Kind arbeitet. Mehr unter www.jugendhilfetag.de

Puzzle-Championship 2011

Puzzle-Championship 2011

15. Sächsischer Familientag

Neustadt in Sachsen war Schauplatz des 15. Sächsischen Familientages. Staatsministerin Christine Clauß lud erstmals jüngere und ältere Besucher gemeinsam ein - der Sächsische Familientag und der Sächsische Seniorentag wurden in diesem Jahr gemeinsam begangen. Unter dem Motto "Ein Fest der Generationen" feierten am 18. Juni mehr als 8.000 Besucher einen Tag ganz in Familie. Neben einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm gab es einen großen Spielebereich, einen Medienbereich mit medienpädagogischen Beratungsangeboten, das "Kinder stark machen" - Erlebnisland, Informationen zu generationsübergreifenden Projekten und vieles mehr. Vorträge zum demographischen Wandel und zu medizinischen Themen rundeten das Programm ab. mehr
15. Sächsischer Familientag

15. Sächsischer Familientag

Inlandsarbeit

Early Excellence

Ende Juni hat die Karl Kübel Stiftung eine mehrtägige Bildungs- und Informationsreise zum Thema „Early Excellence" nach England durchgeführt. Daran teilgenommen haben Vertreterinnen und Vertreter der acht Standorte, mit denen die Stiftung derzeit bereits bundesweit im Rahmen ihrer umfassenden Early Excellence Aktivitäten kooperiert. Mit dabei waren auch Vertreter des Osterberg- und des Odenwald-Instituts der Karl Kübel Stiftung. Die 14köpfige Gruppe besuchte einerseits universitäre Einrichtungen in London und Birmingham, die sich mit der frühkindlichen Pädagogik und Betreuung befassen; auf der anderen Seite erhielt sie intensive Einblicke in die gelebte Praxis durch Besuche von Early Excellence Centern in den beiden britischen Metropolen. Mit den englischen Forschungsstätten und Familieneinrichtungen wurde eine engere Zusammenarbeit anvisiert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Reise haben viele wichtige Eindrücke und Anregungen für ihr weiteres Engagement in Deutschland mitgenommen. Viele der Informationen und Erfahrungen werden auch in die Jahrestagung der Stiftung zum Thema Early Excellence einfließen, die am 10. November in Hamburg stattfinden wird. Mehr zum Thema in Kürze unter: www.kkstiftung.de
EEC Reise nach England 06-11

Zu Besuch im Abbey Children's Centre im Londoner East End

Karl Kübel Preis 2011: Stiftung gibt Nominierungen bekannt

Die Karl Kübel Stiftung hat die Nominierungen für den Karl Kübel Preis bekannt gegeben, den sie am 5. September in der Frankfurter Paulskirche verleihen wird. Der mit 50.000 Euro dotierte Preis richtet sich an Organisationen und Initiativen, die sich beispielhaft im Bereich der 'Frühen Kindheit' engagieren. Die Auszeichnung ist in diesem Jahr dem Thema "Bildung für nachhaltige Entwicklung für Familien" gewidmet und wird in Kooperation mit der Deutschen Unesco-Kommission verliehen. Rund 150 Organisationen und Initiativen aus dem Bundesgebiet haben sich um den Preis beworben. Nach einem mehrmonatigen Auswahlverfahren hat der Stiftungsrat sechs Bewerbungen für den Preis nominiert; die Nominierten kommen aus Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Berlin und Hessen. Weitere Informationen finden Sie hier und unter: www.karlkuebelpreis.de
KKP 2011

Hans-Werner Meyer besucht den Prinzessinnengarten Berlin

Der Schauspieler Hans-Werner Meyer, Botschafter des Karl Kübel Preises 2011, hat im Mai den Prinzessinnengarten im Berliner Stadtteil Kreuzberg besucht, um sich ein Bild von der Initiative zu machen. Der Prinzessinnengarten ist eines der sechs Projekte, die für den Karl Kübel Preis nominiert sind.
Das Unternehmen Nomadisch Grün GmbH wurde 2009 gegründet und hat mit dem Prinzessinnengarten ein erstes Pilotvorhaben etabliert, bei dem der Anbau lokaler Nahrungsmittel verbunden wird mit der aktiven Einbindung der Nachbarschaft. Inmitten einer großen Vielfalt an alten Kulturpflanzen können Kinder, Jugendliche und Familien Natur erfahren, und durch aktives und spielerisches Mitmachen erlernen sie den nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen (www.prinzessinnengarten.net). 
Bei seinem Rundgang informierte sich der Schauspieler über das Konzept der mobilen urbanen Landwirtschaft. Hans-Werner Meyer, der selbst in Berlin lebt und Vater zweier Söhne ist, zeigte sich begeistert und will den Garten demnächst mit seinen Kindern besuchen. Weitere Informationen finden Sie hier und unter www.karlkuebelpreis.de

Hans-Werner Meyer im Prinzessinnengarten (© Rainer Jensen)

Initiator Robert Shaw (li.) und Hans-Werner Meyer (© Rainer Jensen)

Ein "Early Excellence Centre" für Berlin-Hohenschönhausen

In Berlin-Hohenschönhausen wird ein Early Excellence Centre (EEC) nach britischem Vorbild entstehen. Bezirksbürgermeisterin Christina Emmerich, Geschäftsführerin Evelyn Ulrich vom Verein für ambulante Versorgung und Vorstandsmitglied Daniela Kobelt Neuhaus von der Karl Kübel Stiftung haben kürzlich in Berlin eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Künftiger Standort des EEC wird das Familienzentrum "Grashalm" in Hohenschönhausen sein.
Anders als der Begriff nahelegen mag, haben EECs nichts mit Elitenförderung zu tun, sondern sind vielmehr "exzellente" Betreuungs- und Bildungsorte, an denen Familien gestärkt werden und viele Impulse erhalten. Kinder und ihre Eltern sollen unterstützt werden, damit sie ihre Potentiale auf dem jetzigen und künftigen Lebensweg voll entfalten können. Das EEC in Hohenschönhausen wird damit gleichzeitig zum Modelstandort der Karl Kübel Stiftung im Bundesland Berlin; in jedem Bundesland soll in den nächsten Jahren ein Modellstandort entstehen. Bisher engagiert sich die Stiftung in Hamburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Schleswig-Holstein. mehr
EEC Hohenschönhausen

Sie unterzeichneten die Vereinbarung: Christina Emmerich, Daniela Kobelt Neuhaus und Evelyn Ulrich

Hessischer Familientag am 17. September in Eltville

Das Hessische Sozialministerium, die Karl Kübel Stiftung und die gastgebende Stadt Eltville möchten allen Familien einen Tag voller Information, Unterhaltung, Spiel und Spaß bieten. Das Programm für die vielfältigen Angebote auf dem Familientagsgelände wird derzeit entwickelt. Es haben sich ca. 160 Organisationen und Initiativen angemeldet, die sich am Familientag beteiligen möchten.

 

DUDEN-Verlag übergibt Bücher an Eltviller Einrichtungen
Mitte Mai überreicht der Mannheimer DUDEN-Verlag als Unterstützer des Familientags, den Schulen in Eltville, den Stadtteilen und verschiedenen Einrichtungen jeweils ein Paket aktueller Bücher aus dem Verlagsprogramm im Gesamtwert von mehr als 2.500 Euro.

Kreativwettbewerb "Kinder haben Rechte"
Im Rahmen des Hessischen Familientags wurde ein Kreativwettbewerb ins Leben gerufen; er richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler ab sechs Jahren im Rheingau und lädt dazu ein, sich mit dem Thema "Kinderrechte" auseinander zu setzen. Ob in Form von Bildern, Texten, Geschichten oder Gebasteltem -  alle Einsendungen werden berücksichtigt; es gibt viele Preise zu gewinnen. Die Arbeiten können bis zum 31. Juli 2011 in der Tourist-Information Eltville, Rheingauer Straße 28, 65343 Eltville, oder bei der Stiftung Zukunft schenken! Jean-Dominique Risch, Tokajer Straße 25 in 65375 Winkel abgegeben werden. Weitere Informationen zu dem Hessischen Familientag finden Sie hier: www.hessischer-familientag.de
Hessischer Familientag

Entwicklungszusammenarbeit

Wenn kein Tropfen vom Himmel fällt...

Im Rahmen eines Projekts der Karl Kübel Stiftung wurde vor sieben Jahren im Dorf Baratand im Bundesstaat Jharkhand im Nordosten Indiens ein mit Pumpen betriebenes Bewässerungssystem errichtet. Dieses ist inzwischen erfolgreich in die Hände der Dorfbevölkerung übergegangen, wird von ihnen gewartet und genutzt.
In den letzten zwei Jahren ging die jährliche Niederschlagsmenge drastisch zurück. Auf diese extreme Trockenheit waren weder die Menschen vorbereitet noch das Wassersystem ausgelegt. Als direkte Reaktion auf diese klimatische Veränderung engagiert sich die Badlao-Foundation in diesem Gebiet in enger Zusammenarbeit mit der Stiftung für eine nachhaltige Nutzung der knapper werdenden Ressource Wasser.

 

In Baratand handelte die Dorfbevölkerung unverzüglich aus eigener Initiative: Gemeinsam mit der Badlao-Foundation errichteten sie 2010 einen Kleinstaudamm, welcher das Regenwasser im Flusslauf unterhalb des Brunnens staut. Nicht nur die Brunnen spenden nun wieder Wasser, sondern auch die Ländereien im nahen Umkreis des Staudamms profitieren direkt von der erhöhten Feuchtigkeit des Bodens. Hier können die Farmer sogar mit einer zweiten Ernte im Jahr rechnen.
Diese Erfolge lassen sich auf die engagierte Arbeit der Dörfer zurückführen, sowie auf die Mitarbeiter der Badlao-Foundation. mehr
Successstory Indien

Bis zu zwei Mal im Jahr ernten die Menschen mittlerweile.

Felsenweg Institut Odenwald Institut Osterberg Institut Karl Kübel Institute for Development Education