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Newsletter 3/2010

Liebe Leserin, lieber Leser,

mit dem letzten Newsletter in diesem Jahr informiert Sie die Karl Kübel Stiftung noch einmal über ihre Aktivitäten in den vergangenen Wochen. Mit herzlichen Weihnachtsgrüßen verbinden wir den aufrichtigen Dank für Ihr Interesse an unserer Arbeit und wünschen Ihnen einen guten Start in das kommende Jahr.

Ihre Karl Kübel Stiftung

DZI Spendensiegel

Aus dem Inhalt

Stiftung Bildungsinstitute Inlandsarbeit Entwicklungszusammenarbeit

Die Stiftung

"Armut in Deutschland"

Markus Grabka vom DIW sprach auf Stiftungsveranstaltung in Heppenheim
"Armut in Deutschland - Kompensation oder Gegenstrategie" - so lautete das Thema des Vortrags, den Dr. Markus Grabka vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) am 24. November im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Weiter denken..." von Karl Kübel Stiftung und Sparkassenstiftung Starkenburg im Kino Saalbau in Heppenheim gehalten hat.

Der Forscher des renommierten DIW konnte neue Zahlen über die Lage von Familien und Migranten präsentieren: Unter Kindern, jungen Erwachsenen und Migranten sei das Armutsrisiko am höchsten. Besonders belastete Gruppen seien auch Alleinerziehende, kinderreiche Familien und Menschen ohne Arbeit oder mit geringem Einkommen; solche "prekären Einkommensverhältnisse" und mangelnde sichere Berufsaussichten halten laut Grabka gerade auch viele junge Menschen davon ab, eine Familie zu gründen. Die "Generation Praktikum" zögere angesichts unsicherer Perspektiven, eine Zukunft mit Kindern zu planen.

Gerade arme Kinder hätten es hierzulande schwerer als anderswo, wieder einen besseren Status zu erreichen: "Deutschland ist das Land, in dem soziale Herkunft für den schulischen Erfolg ausschlaggebend ist." Kindern aus armen Familien, aber auch jungen Erwachsenen fehle es am Zugang zu ausreichenden Bildungsmöglichkeiten und Ressourcen. Eltern mit geringen Verdienstmöglichkeiten oder in Arbeitslosigkeit könnten aus eigener Kraft kaum ein höheres Einkommensniveau erreichen.

Angesichts der ernüchternden Fakten, fragten viele aus dem Publikum nach konkreten Lösungsvorschlägen und Gegenstrategien. Die Antworten blieb Markus Grabka nicht schuldig: "Umverteilung ist der falsche Weg, denn in Deutschland wird bereits zu viel verteilt. Das vorhandene Geld muss jedoch zielgenauer für die benachteiligten Gruppen eingesetzt werden und bei ihnen ankommen." Als Beispiele nannte er mehr Investitionen in Bildungs- und Qualifizierungsangebote sowie den besseren Zugang zu weiteren Ressourcen, etwa im Bereich von Betreuungs- und Sport- und kulturellen Angeboten für Kinder. mehr

Dr. Grabka

Hans Adler, Vorstandvorsitzender der Sparkassenstiftung Starkenburg (links) und Landrat Matthias Wilkes, Stiftungsratsvorsitzender der Karl Kübel Stiftung (rechts), dankten Dr. Markus Grabka für seinen spannenden Vortrag und mit aufrüttelnden Thesen.

Sozialminister Grüttner dankt der Karl Kübel Stiftung für die erfolgreiche Geschäftsführung der Hessenstiftung

Aus Anlass der Eröffnung des 10. Gründungsjahres der hessenstiftung - familie hat zukunft haben sich am 23. November 17 aktuelle und ehemalige Gremienmitglieder in Bensheim in den Räumen der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie getroffen. Drei Jahre nach der Errichtung der Hessenstiftung war ihr Sitz von Wiesbaden nach Bensheim verlegt worden, weil die Karl Kübel Stiftung 2004 die Geschäftsführung der hessenstiftung - familie hat zukunft übernommen hatte.

Für die Karl Kübel Stiftung konnte Vorstandsmitglied Daniela Kobelt Neuhaus den Hessischen Sozialminister Stefan Grüttner als Beiratsvorsitzenden, die Hessische Kultusministerin Dorothea Henzler als stellvertretende Beiratsvorsitzende und die Staatssekretärin im Hessischen Sozialministerium Petra Müller-Klepper als Vorstandsvorsitzende der Hessenstiftung begrüßen. Kobelt Neuhaus wies auf die beispielhafte Kooperation zwischen der Karl Kübel Stiftung und dem Sozialministerium in den vergangenen Jahren hin: „Sowohl im Hinblick auf die hessenstiftung, als auch bei der Durchführung des Hessischen Familientages, beim dreijährigen Modellprojekt zur Stärkung der Kindertagespflege in Hessen und bei weiteren Projekten der frühkindlichen Bildung und Betreuung waren und sind wir gemeinsam erfolgreich."

Als Vorsitzender des Stiftungsbeirats dankte Sozialminister Grüttner der Karl Kübel Stiftung für die erfolgreiche Geschäftsführung: "Die Ziele von Hessenstiftung und Karl Kübel Stiftung stimmen in ganz wesentlichen Punkten überein, und ihre Arbeit kommt den gleichen Zielgruppen zugute - Kindern und Familien. Die enge Zusammenarbeit der Stiftungen ist ein Glücksfall für den weiteren Ausbau des Familienlandes Hessen." mehr

10 Jahre hessenstiftung

Der Hessische Sozialminister Stefan Grüttner

Weihnachtsfeier der Kübel-Senioren

Zum Auftrag der Stiftung gehört es, die Arbeit des Kreises der Kübel-Senioren e.V. zu unterstützen. Die Vereinigung ehemaliger Angehöriger der 3k-Werke trifft sich regelmäßig mehrfach pro Jahr in Worms. Am 9. Dezember fand nun die alljährliche stimmungsvolle Weihnachtsfeier statt, an der mehr als 100 Personen teilnahmen. Zu den Gästen gehörte wie immer auch eine kleine Delegation der Karl Kübel Stiftung.

Aus den Bildungsinstituten

Odenwald-Institut

Jahresprogramm 2011 mit neuen Angeboten

Das Weiterbildungsprogramm 2011 des Odenwald-Instituts ist da. Es beinhaltet in den beiden Ausgaben "Kompetenz und Lebensqualität" sowie "Forum Familie" die kompletten Seminar- und Weiterbildungsangebote für 2011.
Die Angebote sind ganzheitlich konzipiert. Sie stärken einerseits die berufliche Kompetenz und unterstützen andererseits die Teilnehmenden dabei, z.B. ihre Lebensqualität zu steigern. Das Familienprogramm "Forum Familie" enthält sowohl Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien als auch Angebote des Osterberg-Instituts in Schleswig-Holstein.

Karrierelust - Familienfrust? 
2011 gibt es erstmals ein Seminar zur Vereinbarkeit von Familie und Karriere. Abseits vom Alltag haben Sie die Möglichkeit zu einer Bestandsaufnahme und zum Austausch gegenseitiger Erwartungen bezogen auf ihre Lebensbalance. Es besteht die Möglichkeit, die Unwuchten des Lebensrads und eigene Risikofaktoren zu erkennen, sich in der Partnerschaft auszutauschen und erste Ideen für berufliche und private Schritte zu vereinbaren. Kinder zwischen zwei und acht Jahren werden betreut und dürfen bei Spiel und Spaß die Tromm genießen. mehr

Odenwald-Institut beim Hospiztag der Dietmar Hopp Stiftung
Auf dem Hospiztag am 20. November präsentierte das OI zwei von insgesamt 20 Kursen zur sozialen Kompetenz, die es erstmals 2011 in Kooperation mit der Dietmar Hopp Stiftung für die Aktion "Starke Weggefährten" anbietet. Alle Angebote sind auch im Jahresprogramm des Instituts enthalten und frei buchbar.

Geschenkgutscheine zu Weihnachten 
Wie jedes Jahr gibt es im Odenwald-Institut spezielle Angebote zu Weihnachten und zum Neubeginn des Jahres - für Familien, Paare und Einzelpersonen sowie speziell für Jugendliche. Als besonderes Geschenk stellt das Institut persönliche Geschenkgutscheine aus, die an eine Wunschadresse gesendet werden. Den Gutschein gibt es derzeit mit zwei Motiven - weihnachtlich und neutral. mehr

Jahresprogramm OI

Osterberg-Institut

Maßgeschneidert für SchülerInnen: Intensivworkshop im Forum Familie

Was ist mir im Leben wichtig? Welcher Beruf passt zu mir - zu welchem Beruf passe ich? Was muss ich dafür tun? Diese Fragen stellen sich die allermeisten Jugendlichen spätestens, wenn der Schulabschluss naht. "Voll 'rauskommen - auf dem Weg zum Traumjob" heißt ein Angebot speziell für SchülerInnen im letzten Schuljahr im Forum Familie des Osterberg-Instituts. Vom 7. bis 9. Januar 2011 erarbeiten die Teilnehmenden, kundig angeleitet von Seminarleiter Stephan Reichenbach, ihren persönlichen Weg zum Erfolg.

Schulfach Glück - Wie Sie Glück lehren können
Freude am Dasein und an der eigenen Leistung, Hindernisse als Herausforderung begreifen und sich selbst als Einheit von Körper, Seele und Geist erleben - bei der Entwicklung eines solch positiven Zugriffs auf Leben kann das "Schulfach Glück" junge Menschen unterstützen. Eine gleichnamige, neu konzipierte Weiterbildung, die sich an Lehrkräfte aller Schulformen, ErzieherInnen, andere pädagogische Mitarbeitende sowie Trainer, Coaches und ausbildend Tätige anspricht, bietet das Osterberg-Institut ab Februar 2011 an. Ein kostenloser Schnuppertermin findet am 16. Januar 2011 statt. mehr

Die Chancen des Wandels nutzen
"Mach' das Beste aus dem Aufschwung!" könnte eine Veranstaltung zur beruflichen Re-Orientierung überschrieben sein, die das Osterberg-Institut erstmals in Kooperation mit dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt, dem Unternehmensverband Nord, der Gewerkschaft ver.di sowie der ISH Bildungs- und Beratungsgesellschaft anbietet. Das Bildungswochenende "Chancen des Wandels" vom 11. bis 13. Februar 2011 gibt Menschen aus allen Berufsbereichen Gelegenheit, ausgiebig ihre Möglichkeiten angesichts der wieder anziehenden Konjunktur auszuloten und sich aktiv mit Veränderung auseinander zu setzen.  

"Wir sind begeistert, dass wir mit der Expertise unserer Kooperationspartner die eigenen Bildungsansätze auf so umfassende Weise ergänzen können", freut sich Institutsleiter Jürgen Meereis auf die von langer Hand vorbereitete Zusammenarbeit. In der Tat versprechen die mit Workshops, Vorträgen und Diskussionen angefüllten Tage geballte Informationen dazu, wie Berufstätige ihre fachlichen Kompetenzen um "weiche" Faktoren ergänzen können - Faktoren, die das berufliche Fortkommen entscheidend begünstigen.

Eltern beraten, Familien unterstützen 
Aus "Familienpädagogik" wird "Familienpädagogik und -beratung": Mit einem erweiterten Schwerpunkt geht die gleichnamige Weiterbildung für Menschen, die mit Familien arbeiten und dafür ihre professionelle wie persönliche Kompetenz erweitern wollen, im Osterberg-Institut in die zweite Runde. Start ist am 25. März 2011, das letzte Modul findet im Juni 2012 statt. Ein kostenloser Schnuppertag am 30. Januar stellt das Fachtraining allen Interessierten vor.  
Die Qualifizierung unterstützt und fördert die Tätigkeit von Mitarbeitenden in Kindergärten, Familienbildungsstätten, Familienhilfeeinrichtungen, in Jugendämtern, Schulen oder Kirchengemeinden.

Im Frühjahr 2010 schlossen die ersten zehn Absolventinnen die Weiterbildung Familienpädagogik ab. mehr

OSI im Winter

Das Osterberg-Institut im Winter

Felsenweg-Institut

Weiterbildung "Familienbildung" in Sachsen
Das Felsenweg-Institut gestaltet im Auftrag des Sächsischen Landesjugendamtes eine 21-tägige Qualifizierung "Familienbildung". Unterschiedlichste Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen der Familienbildung in Sachsen nehmen an der Veranstaltung teil. Ziel ist es, Familienbildner für ihre Arbeit zu stärken, dabei geht es um theoretische Hintergründe der Familienbildung einerseits und um Einblicke in das praktische Arbeiten mit Familien andererseits. Durchgeführt werden die Module von Mitarbeitern des Felsenweg-Instituts und weiteren Referenten aus dem Fachbereich der Familienbildung. Die ersten beiden Module sind erfolgreich angelaufen, die Qualifizierung läuft bis September 2011.
Informationen zum Kursbereich des Felsenweg-Instituts finden Sie auch unter: www.felsenweginstitut.de

Weihnachtszeit ist Spiele-Zeit
Auch in der Vorweihnachtszeit bringt FamilyGames viele Menschen zum Spielen. Das gemeinsame Spielen in Familien liegt dem Spielebereich des Felsenweg-Instituts besonders am Herzen. Inzwischen laufen bereits die Vorbereitungen für die "Verspielten Tage" im Januar - das sind  Spielewochenenden für die ganze Familie. Informationen und Termine dazu unter www.familygames.de  oder www.felsenweginstitut.de

Gebäude FI

Das Felsenweg-Institut mit seinem Sitz in Dresden

Inlandsarbeit

Prof. Klaus Töpfer übernimmt die Schirmherrschaft über den Karl Kübel Preis 2011

"Lebt so, dass auch kommende Generationen eine sichere Heimat haben!", mit diesem Appell, den Prof. Klaus Töpfer, Bundesminister a.D. und Gründungsdirektor des "Institute for Advanced Sustainability Studies" in Potsdam, an seinem 70. Geburtstag an die Öffentlichkeit richtete, wird der Gedanke deutlich, der seiner Arbeit und seinem Engagement zugrunde liegt. Töpfer sieht die Annahme der Schirmherrschaft "als eine gute Möglichkeit, nicht nur das Thema der Bildung für nachhaltige Entwicklung weiter zu unterstützen, sondern auch die hohe, verantwortungsvolle und erfolgreiche Arbeit der Karl Kübel Stiftung in aller Öffentlichkeit herauszuarbeiten."

"Es ist sehr zu begrüßen, dass die Karl Kübel Stiftung diesen Preis 2011 unter dem Motto 'Macht uns stark - Familien lernen Zukunft - ein Beitrag zur UN Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung' veranstaltet. Und es ist gut zu wissen, dass sie dabei mit der deutschen UNESCO-Kommission zusammenarbeitet", begrüßt Töpfer das Preisthema.

Bewerbungsfrist verlängert
Der kommende Karl Kübel Preis steht unter dem Motto „Macht uns stark - Familien lernen Zukunft" und ist erneut mit einem Preisgeld von 50.000 Euro dotiert. Mit der Auszeichnung unterstützt die Karl Kübel Stiftung die Weltdekade der Vereinten Nationen, die für 2005 bis 2014 dem Thema „Bildung für nachhaltige Entwicklung" gewidmet ist; daher wird der Karl Kübel Preis 2011 in Kooperation mit der Deutschen UNESCO-Kommission e.V. verliehen, die in der Bundesrepublik die Umsetzung der laufenden UN-Dekade koordiniert

Die Bewerbungsunterlagen für den Karl Kübel Preis 2011 mit ausführlichen Informationen und einem Kriterienkatalog stehen online zur Verfügung. Organisationen und Initiativen mit geeigneten Projekten können sich bis zum 20. Januar 2011 online oder per Post bewerben. Die feierliche Preisverleihung wird am 5. September 2011 stattfinden. mehr

Prof. Klaus Töpfer

Professor Klaus Töpfer

Wer findet einen deutschen Begriff für "Early Excellence-Center"?

Obwohl sich immer mehr Kindertageseinrichtungen auch in Deutschland am ursprünglich aus England stammenden "Early Excellence"-Konzept orientieren, gibt es bisher keinen einschlägigen deutschen Begriff, der kurz und bündig vermittelt, was ein "Early Excellence-Center" ist. Weder die Bezeichnung Kinder- und Familienzentren noch der Begriff Bildungshäuser bringen es in deutscher Sprache auf den Punkt.

Die Karl Kübel Stiftung setzt sich für die weitere Verbreitung und Übertragung sowie für die Vernetzung und Erweiterung des "Early-Excellence"-Konzepts ein. Sie sucht Ideen für eine griffige deutsche Bezeichnung für Einrichtungen, die sich im Sinn des "Early Excellence" um einen Kompetenzaustausch von Erwachsenen und Kindern verdient machen und Eltern bei ihrer Bildungs- und Erziehungsaufgabe begleiten. Die beste Idee wird im doppelten Sinne prämiert: der von einer Jury ausgewählte aussagekräftigste Begriff für "Early Excellence-Center" wird von der Karl Kübel Stiftung bundesweit bekannt gemacht. Zudem wird der Gewinner/die Gewinnerin auf eine Bildungsreise "auf den Spuren von Early Excellence" nach England eingeladen und hospitiert dort in Einrichtungen, die sich bereits viele Jahre vielfältig in Bildungs- und Erziehungspartnerschaft erprobt haben. Einsendeschluss für die Vorschläge ist der 31. Dezember 2010. mehr

Vorschläge per E-Mail an: G.Ludwig@kkstiftung.de

EEC (© iStockphoto.com/Shawn Gearhart)

Entwicklungszusammenarbeit

Kinder helfen Kindern

Die Schüler der Hemsbergschule in Bensheim haben kurz vor Weihnachten den Erlös aus ihrer alljährlichen Spendenaktion „Sterntaler" an die Karl Kübel Stiftung überreicht.  Zusammengekommen sind 200 Euro; das Geld kommt bedürftigen Kindern in Indien zugute, sogenannten ehemaligen Kinderarbeitern. Die Stiftung unterstützt in Indien Brückenschulen, in denen diesen Kindern eine Zukunftsperspektive geschaffen wird. Sie erhalten eine Unterkunft, werden medizinisch und mit regelmäßigen Mahlzeiten versorgt und können zur Schule gehen und ihren Abschluss machen, um im Anschluss einen Beruf zu erlernen. So haben sie die Möglichkeit dem Kreislauf aus Analphabetismus, Armut und Abhängigkeit zu entkommen. mehr

Spendenübergabe Hemsbergschule

Grundschüler der Hemsbergschule mit Rektorin Barbara Scharf (li.), Schulelternbeirätin Sibylle Schader und Thomas Westermann (re.) von der Karl Kübel Stiftung

"Mode aus Müll" - Philippinen-Taschen im offiziellen Adventskalender der hessischen Staatskanzlei

Die im Rahmen eines Kooperationsprojekts der Karl Kübel Stiftung in Cebu City hergestellten Recycling-Taschen werden immer beliebter und als attraktive Accessoires wahrgenommen. Zu Beginn der Adventszeit hat die Hessische Staatskanzlei zehn Taschen im Rahmen des offiziellen Online-Adventskalenders des Landes Hessen verlost - eine schöne Bestätigung für die Arbeit der Karl Kübel Stiftung und zugleich eine wertvolle öffentliche Unterstützung für das Projekt.
Trendtaschen

Trendtaschen aus Müll aus den Philippinen

Felsenweg Institut Odenwald Institut Osterberg Institut Karl Kübel Institute for Development Education