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»In den letzten 300 Jahren hat die industrielle Revolution vermocht, die Lebensbasis für Milliarden Menschen zu schaffen und nun steht die Menschheit am Rande des Abgrunds, weil das Wachstum in Blindheit geschieht. Wir müssen lernen, im Wachsen fruchtbar zu werden.« (Karl Kübel)

Hessische Spitzenpolitiker von Bündnis 90/Die Grünen bei Stiftung

Al-Wazir
Ralf Tepel (rechts), Vorstandsmitglied der Karl Kübel Stiftung, mit Kordula Schulz-Asche und Tarek al-Wazir

Kordula Schulz-Asche und Tarek Al-Wazir informieren sich über Stiftungsarbeit

Bei einem Gespräch mit Ralf Tepel vom Stiftungsvorstand und Mitarbeitern der Stiftung haben sich die beiden Landesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen Hessen ausführlich über die Stiftungsarbeit im In- und Ausland informiert. Im Mittelpunkt standen dabei Themen wie der Einsatz der Stiftung gegen Kinderarbeit in Indien und gegen Mädchenhandel auf den Philippinen sowie das "weltwärts"-Programm der Bundesregierung, an dem sich die Karl Kübel Stiftung beteiligt, indem sie regelmäßig junge Freiwillige als Helfer zu Entwicklungsprojekten in Indien entsendet.

Im Bereich der Inlandsarbeit der Stiftung interessierte sich das Führungsduo der hessischen Bündnisgrünen besonders für die familienorientierten Projekte im Bundesland sowie für den Karl Kübel Preis, der für 2011 dem Thema "Bildung für nachhaltige Entwicklung für Familien" gewidmet ist.


Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie

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