Kürzlich hat sich das vierköpfige Expertenteam, das die Karl Kübel Stiftung bei der Auswahl der Preisträger des diesjährigen Karl Kübel Preises berät, mit Vertretern der Stiftung in Berlin getroffen, um die 355 eingegangenen Bewerbungen zu begutachten. Bei dem Treffen wurde nicht nur rege geprüft, sondern auch lebhaft argumentiert und diskutiert.
Die Mitglieder des Gremiums sind Isa Baumgarten, Geschäftsführerin der Heinz- und Heide-Dürr-Stiftung, Nasaria Makey, Leiterin des Kinder- und Familienzentrums in Frankfurt-Fechenheim, Dr. Jörg Maywald, Geschäftsführer der Deutschen Liga für das Kind und Dr. Jürgen Wüst vom Staatsinstitut für Frühpädagogik in München.
Am Ende einigten sich die vier Fachleute auf 20 Empfehlungen, die nun dem Stiftungsrat vorgelegt werden. Von diesen Empfehlungen werden sechs Einrichtungen für den Karl Kübel Preis nominiert; bis zu drei nominierte Organisationen werden den Preis im Rahmen einer feierlichen Verleihung am 6. September in Berlin erhalten.
Auch Stephanie zu Guttenberg verschaffte sich einen Überblick über die Bewerber; die Botschafterin des Karl Kübel Preises besuchte die Berliner Expertenrunde und machte deutlich: "Es ist wichtig, dass es Auszeichnungen wie den Karl Kübel Preis gibt. Die Notwendigkeit der Förderung von Inlandsprojekten ist bedeutend; vor allem kleine Projekte sind oft auf Unterstützung angewiesen, um ihre guten Ideen und Ansätze umzusetzen."









