»Es geht darum, die Existenznot der Menschen überwinden zu helfen, ihre Selbsthilfekräfte zu stärken und sie somit in die Lage zu versetzen, ihre Kinder zu ernähren und zu ihrer geistig-seelischen Entwicklung beizutragen.« (Karl Kübel)

Botschafter

Prof. Dr. Dr. Dr. Dr. h. c. mult. Wassilios E. Fthenakis

Prof. Dr. Dr. Dr. Dr. h. c. mult. Wassilios E. Fthenakis

Der Bildungs- und Familienforscher entwirft unter anderem bildungs- und familienpolitische Konzepte für Regierungen und erarbeitet die Bildungspläne für Bayern und Hessen. "Nur ein Land, dem es gelingt, die Wünsche und Bedürfnisse von Kindern und Familien ganz oben auf die politische Agenda zu setzen, kann seiner Zukunft mit Zuversicht entgegensehen", so der Wissenschaftler.

© Stephanie Freifrau von und zu Guttenberg / Paul Schirnhofer

Stephanie zu Guttenberg ist Botschafterin des Karl Kübel Preises

"J.W. von Goethe sagte: ‚Wer viel mit Kindern lebt, wird feststellen, dass keine äußere Einwirkung auf sie ohne Gegenwirkung bleiben wird.’ - Dieser Satz begleitet mich auf all meinen Wegen. Denn, wenn wir von unseren Kindern sprechen, so sprechen wir von unserer Zukunft. Jeder noch so kleine Einsatz für Kinder ist ein Einsatz für unsere Zukunft und für eine der wichtigsten Grundsäulen unserer Gesellschaft - unsere Familie."

Natalia Wörner (© ddp images/Joachim Gern)

Natalia Wörner übernimmt Botschaftertätigkeit für den Preis

"Als Botschafterin unterstütze ich den Karl Kübel Preis, weil der Schutz der Mutter-Kindbeziehung global eine der wichtigsten Aufgaben ist. Überall, wo dieses lebensnotwendige Fundament unserer Gesellschaften in Gefahr ist, muss geholfen werden. Die Karl Kübel Stiftung engagiert sich in vielen Ländern dafür. Im Rahmen meiner gesetzten Möglichkeiten setze ich mich dafür ein, dass diese Arbeit langfristig weiter geführt werden kann."

Hans-Werner Meyer

Hans-Werner Meyer ist Botschafter für den Karl Kübel Preis

Der erfolgreiche Schauspieler ist Vater zweier Jungs; ihm liegen die Förderung von Kindern in den ersten Lebensjahren und die Stärkung der Rolle der Väter am Herzen. "Am Anfang des Lebens werden bereits weitreichende Entscheidungen für das neu geborene Kind getroffen. Es gibt deshalb keinen wichtigeren Zeitpunkt für eine Förderung als den Anfang des Lebens, damit diese Entscheidungen dem Kind später nützen statt schaden", begründet der Schauspieler sein Engagement.


Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie

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