Newsletter 4/2009

Liebe Leserin, lieber Leser,

mit dem aktuellen Newsletter informiert Sie die Karl Kübel Stiftung über ihre Aktivitäten in den vergangenen Wochen - zum Beispiel über den Festakt anlässlich des 100. Geburtstags ihres Stifters und die Einweihung des Bensheimer Jubiläumsprojekts, einer Anlaufstelle für Eltern und Kinder.

Eine interessante Lektüre wünscht Ihnen

Ihre Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie

DZI Spendensiegel

Aus dem Inhalt

Die Stiftung

Festakt zu Ehren Karl Kübels

Am 6. September feierte die Karl Kübel Stiftung gemeinsam mit vielen geladenen Gästen das 100. Geburtsjubiläum ihres Stifters. Höhepunkt der Veranstaltung war die Bekanntgabe der Neuauflage des Karl Kübel Preises, der mit 50.000 Euro Preisgeld die bundesweit höchste Auszeichnung für Engagement im Bereich "Frühe Kindheit" ist.
"Mit der Auszeichnung wenden wir uns an Organisationen und Initiativen, die sich beispielhaft und nachhaltig für die Belange von Familie engagieren. Ausgezeichnet werden sollen vor allem Aktivitäten mit Modellcharakter, die in die Zukunft weisen", erklärte der Stiftungsratsvorsitzende Matthias Wilkes.

Mit der Auszeichnung knüpft die Karl Kübel Stiftung an den gleichnamigen Preis an, den sie zwischen 1991 und 1999 verliehen hatte. Der Preis wurde in den letzten Monaten neu konzipiert - greift aber nach wie vor das ursprüngliche Grundanliegen der Stiftung auf: Eltern zu unterstützen und die Entwicklung ihrer Kinder in den ersten Lebensjahren auf vielfältige Weise zu fördern, damit eine solide Basis für die Eltern-Kind-Beziehung und das spätere Leben als Individuum und in der Gemeinschaft geschaffen wird. mehr

Jubiläumsfeier, 100 Jahre Karl Kübel (Foto: Jens Schmitz)

250 Gäste feierten mit der Karl Kübel Stiftung - unter ihnen die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Heidemarie Wieczorek-Zeul und der Hessische Familienminister Jürgen Banzer

"Womit kann ich dienen?" - Biografie Karl Kübels vorgestellt

Pünktlich zum 100. Geburtsjubiläum Karl Kübels ist seine Biografie veröffentlicht worden. Am 1. September wurde das gut 250 Seiten umfassende Werk der Öffentlichkeit vorgestellt.
Sie bietet viele neue und wissenswerte Details über die Person Karl Kübel - von der Herkunft seiner Eltern über die frühen Lebensjahre in Duisburg, die Ausbildung und erste unternehmerische Gehversuche bis hin zum europaweiten Erfolg mit den 3k-Möbelwerken. Stiftungsratsvorsitzender Matthias Wilkes zollte den beiden Autorinnen Eva Bambach-Horst und Hildegard Hogen Respekt für ihre Leistung: "Als Ergebnis steht für uns eine überaus stimmige, in lebendigem Stil verfasste Gesamtdarstellung. [...] Der rote Faden steht stets deutlich im Vordergrund - der Werdegang eines Mannes, der mit dem Motto 'Womit kann ich dienen?' schon in jungen Jahren seine Bestimmung gefunden hat und diese konsequent bis zu seinem Lebensende verfolgt hat." mehr

Die Biografie ist im Buchhandel erhältlich: Verlag Karl Kübel Stiftung, ISBN 978-3-9808125-3-5, Preis 14,90 Euro.

"Womit kann ich dienen?" ? Biografie Karl Kübels vorgestellt

v.l.n.r.: Matthias Wilkes, Daniela Kobelt Neuhaus, Dr. Eva Bambach-Horst und Norbert Schmitt, der die Biografie gestaltet hat

Mitglied des Club of Rome zieht Lehren aus Weltwirtschaftskrise

Professor Dr. Franz Josef Radermacher, Wissenschaftler an der Universität Ulm und Mitglied des Club of Rome hat bei einem Vortrag seine Thesen zu den Ursachen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise vorgestellt und Lösungen vorgeschlagen.

Der Vortrag fand im Rahmen der Reihe "Weiter denken ..." statt, welche die Karl Kübel Stiftung initiiert hat, um der Öffentlichkeit spannende Zukunftsthemen informativ und anschaulich zu vermitteln. Mit zu der Veranstaltung hatten die Sparkassenstiftung Starkenburg und die GGEW AG eingeladen. Lesen Sie den gesamten Beitrag.

Professor Dr. Dr. Franz Josef Radermacher

Prof. Franz Josef Radermacher

Aus den Bildungsinstituten

Odenwald-Institut

Tagung Familie imPuls der Zeit

Das Odenwald-Institut lädt vom 2. bis 4. Oktober 2009 zur Tagung "Familie imPuls der Zeit". Es geht um gesellschaftliche Veränderungen, Herausforderungen und Chancen für Familien und pädagogische Fachkräfte. Die Tagung beginnt am Freitag mit einem Fachtag für Expertinnen und Experten in der Frühpädagogik unter dem Motto "Netzwerke(n) für Familien". An den beiden Praxistagen Samstag und Sonntag stehen Themen auf dem Programm, die Fachkräfte und insbesondere Familien und Interessierte ansprechen.
Inhalte sind unter anderem Patchwork-Familien mit dem Paartherapeuten Dr. Hans Jellouschek und Marte Meo, die internationale videogestützte Methode zur Entwicklungsförderung von Maria Aarts.
 
Informationen gibt es unter www.bildung-und-begeisterung.de, Telefon 06207 605-0.
Patchwork-Familie

Osterberg-Institut

Geliebter Job, geliebte Familie - Väter suchen ihre Balance

Männer, die erwartungsvoll in Seminarräume drängen. Schlaksige Teenager auf dem Weg zum Badesee. Von draußen unentwegt Kinderlachen, drinnen konzentrierte Vortrags- und Workshop-Atmosphäre - in einer gelungenen Mischung aus Festival und Arbeitstagung fanden im Sommer die 5. Erlebnistage für Väter und Kinder im Osterberg-Institut statt.
Zentrales Thema der dreitägigen Veranstaltung in der Bildungseinrichtung nahe Plön: die wachsende Sehnsucht von Männern, Beruf und Familie möglichst gut unter einen Hut zu bekommen und - ohne Selbstüberlastung - beidem gerecht zu werden. In Workshops suchten die Väter, in regem Austausch, nach eigenen Antworten und gangbaren Wegen hin zu mehr Ausgewogenheit von Privatleben und Broterwerb.

Die nächsten Väter-Kinder-Tage werden vom 4. bis 6. Juni 2010 stattfinden und sich mit dem Thema "Wo will ich hin als Vater, als Mann?" beschäftigen. Anmeldungen sind nach Erscheinen des Osterberg-Programms im Herbst möglich.
Mehr Informationen unter www.osterberginstitut.de

Vater und Sohn

Felsenweg-Institut

13. Sächsischer Familientag

Am 20. Juni erlebten 10.000 Besucher den 13. Sächsischen Familientag in Reichenbach im Vogtland. Der Familientag ist eine Veranstaltung des Sächsischen Sozialministeriums. Das Felsenweg-Institut war mit der Gestaltung des pädagogischen Konzepts und den inhaltlichen Planungen betraut. Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Staatsministerin Christine Clauß unterstrichen in ihren Beiträgen die Bedeutung von Familien für unsere Gesellschaft. Neben vielfältigen Informations- und Unterhaltungsangeboten, dem traditionellen Spielebereich und einem PC- und einen Experimentierbereich gab es Buchlesungen mit dem Autor Boris Pfeiffer.

FamilyGames
Der Spielebereich des Felsenweg-Insituts und die Leipziger Messe Modell-Hobby-Spiel werden im Oktober 2009 erstmals den "GRAF LUDO - Spielgrafikpreis des Jahres" verleihen. Der Name des Preises ist eine Wortspielerei und setzt sich aus "GRAF", als Abkürzung für Grafik, und "LUDO", dem lateinischen Begriff für "ich spiele", zusammen. Mit diesem innovativen Preis möchten die Messe und die Karl Kübel Stiftung die künstlerische Arbeit von Spielegrafikern würdigen.

Sinnvolle Freizeitideen
Die AOK-Plus tourt mit einem kindgerechten Theaterprogramm "Henrietta in Fructonia" durch ganz Deutschland. Mit Spiel und Gesang soll eingeladenen Kindergarten- und Grundschulkindern gesunde Ernährung nahe gebracht werden. FamilyGames war im September in Sachsen und Thüringen integriert; Ziel war es, den Kindern sinnvolle Freizeitideen zu vermitteln und kontaktscheue Kinder in das Spielgeschehen einzubinden. Täglich freuten sich 1.500 Kinder, Lehrer und Erzieher über das Spieleangebot.

Publikum beim 13. Sächsischen Familientag

Publikum beim 13. Sächsischen Familientag

"Netzwerke für Kinderschutz Sachsen"

In dem sächsischen Landesprojekt werden unter der Leitung des Felsenweg-Instituts an vier Projektstandorten (Dresden, Leipzig, Landkreis Leipzig, Vogtlandkreis) kommunale Netzwerke auf- bzw. ausgebaut, die präventive Angebote für (werdende) Eltern anbieten und im Falle einer akuten Kindeswohlgefährdung zeitnah eingreifen. Die Internetseite www.netzwerke-fuer-kinderschutz-sachsen.de konnte inzwischen zu einer Plattform für regionale Projekte und Netzwerkakteure in ganz Sachsen ausgebaut werden. Am 6. Oktober findet in Dresden die Landesfachtagung "Eine Chance für Kinder von Anfang an" mit renommierten Referenten wie Prof. Dr. Cierpka (Universitätsklinikum Heidelberg) und Dr. Thomas Meysen (DIJuF Heidelberg) statt.

Zweihundertste Schwangere bei Pro Kind Sachsen aufgenommen
Seit Januar 2008 können Schwangere an dem Projekt "Pro Kind" teilnehmen; im September wurde die zweihunderste Teilnehmerin aufgenommen. Damit wurde das Ziel, Erstgebärende in schwierigen Lebenssituationen anzusprechen, erreicht. Weitere Aufnahmen sind bis Dezember 2009 möglich. Pro Kind, das unter der Leitung des Felsenweg-Instituts steht, begleitet Familien in schwierigen Lebenslagen von der Schwangerschaft bis zum zweiten Geburtstag des Kindes durch ein Hausbesuchsprogramm.

Mehr Informationen zu allen Projekten unter www.felsenweginstitut.de

Eine Chance für Kinder von Anfang an

Eine Chance für Kinder von Anfang an

Bensheim feierte 20 Jahre Kinderrechte

Auch in diesem Jahr haben die Stadt Bensheim und die Karl Kübel Stiftung Kinder und Familien zum Weltkindertag (20. September) in die Bensheimer Innenstadt eingeladen. Bei dem stark besuchten, kunterbunten Spiel- und Familienfest war auch Kinderliedermacher Wolfgang Hering dabei, der die Kinder bei strahlendem Sonnenschein zum Mitsingen und Mittanzen animierte.
Zahlreiche Angebote für Groß & Klein luden zu Sport und zu Spiel ein. Mit ihrer Bastelaktion zum Thema Kinderrechte wollte die Karl Kübel Stiftung an diesem Tag das 20-jährige Bestehen der UN-Kinderrechtskonvention feiern und dabei den Kindern klar machen, dass sie Rechte haben und diese sogar in einer Art "Gesetz" aufgeschrieben sind.

Für große Freude auf Seiten der Karl Kübel Stiftung sorgten die Frauen des Inner Wheel Clubs Bensheim-Lampertheim: Sie haben am Weltkindertag Kaffee und Kuchen verkauft und den gesamten Erlös von rund 520 Euro für das Bensheimer Jubiläumsprojekt "Drop In" an die Stiftung übergeben. Bereits im Juni dieses Jahres hatten die engagierten Damen 600 Euro für das Jubiläumsprojekt gespendet. mehr

Weltkindertag 2009

Wolfgang Hering lädt die Kinder zum Mitmachen ein

Anlaufstelle "Drop In" für Eltern und Kinder in Bensheim eröffnet

Freude und Feierstimmung haben am 10. September bei der Evangelischen Stephanusgemeinde in Bensheim geherrscht: Dort hat die Karl Kübel Stiftung gemeinsam mit Projektpartnern eine neue Anlaufstelle für Eltern und Kinder offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Es handelt sich um ein Projekt der Stiftung, dass aus Anlass des 100. Geburtsjubiläums Karl Kübels ins Leben gerufen worden ist. Im Gemeindezentrum in der Eifelstraße 37 wird ab sofort jeden Donnerstagvormittag ein offener Treff für Familien aus dem Stadtteil und darüber hinaus zur Verfügung stehen. Dort gibt es Beratungs-, Bindungs- und Bildungsangebote. Das Angebot ist kulturenübergreifend und richtet sich gerade auch an Familien mit Migrationsgeschichte - seine offizielle Bezeichnung lautet: "Drop In - Schau rein - Gel buraya" (Englisch, Deutsch, Türkisch).

Das Vorhaben wird durch Spenden sowie durch einen Zuschuss der Stiftung ermöglicht. Namhafte Beträge kamen zum Beispiel vom Inner Wheel Club Bensheim-Lampertheim, vom Kreis der Kübel-Senioren in Worms, von der Heppenheimer Odenwald-Quelle und dem Rhein-Neckar-Zentrum in Viernheim sowie von der Bensheimer Grundschule in den Kappesgärten. mehr

Ursula Nickel

Ursula Nickel begleitet das Drop In als Fachfrau

Entwicklungszusammenarbeit

Jugendaktion

Einladung zur Abendveranstaltung: Freiwilligendienst in der Tsunami-Region
Am Dienstag, 29. September, laden das Nord-Süd-Forum und die Karl Kübel Stiftung zu einer Abendveranstaltung in den Keller der alten Faktorei, Hauptstraße 39 in Bensheim ein. Nicola Wüstner, ehemalige Abiturientin des Bensheimer Goethe Gymnasiums, berichtet von ihrem Einsatz als Freiwillige im Rahmen des weltwärts-Programms der Bundesregierung. Sieben Monate engagierte sie sich 2008/2009 in Velangani bei Nagapattinam für Kinder aus Familien, die vom Tsunami betroffen waren.
Wer an den Herausforderungen und Chancen eines Freiwilligeneinsatzes in Südindien interessiert ist, wird durch den reich bebilderten Vortrag einen umfassenden Eindruck erhalten. Der Vortrag beginnt um 20 Uhr und wird gegen 21.30 Uhr enden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Renate Tietz, Tel.: 06251/7005-42, r.tietz@kkstiftung.de.

In Indien angekommen ...
... sind am 7. September zehn neue freiwillige junge Frauen. Nach einer Workshop-Woche im südindischen Bildungsinstitut der Stiftung sind sie jeweils zu zweit in Entwicklungsprojekte der Karl Kübel Stiftung gegangen. 

Internet-Blogs der Freiwilligen
In den Blogs der jungen Frauen kann alles nachgelesen werden - von den Vorbereitungen in Deutschland bis zu den Erfahrungen und Erlebnissen in Indien. Mit Bildern und Geschichten öffnen sie so den Blick für das Leben in Indien. Eine Brücke der Solidarität kann entstehen. Die Lebenshintergründe und Probleme der indischen Landbevölkerung, das Engagement indischer Partner und die Situation der Freiwilligen kann wahrgenommen werden. mehr

Freiwillige 2009/2010

Die Freiwilligen 2009/2010

Hausaufgaben mit Mikrofon

Eine eigene Radiosendung produzieren und live in einem richtigen Sendestudio aufzeichnen - diese spannende Erfahrung machten jetzt fünf Schüler der elften Klasse der Karl Kübel Schule in Bensheim. Im Rahmen eines von der Karl Kübel Stiftung initiierten Unterrichtsprojekts zu Ökologie und Marktwirtschaft nahmen sie die Möglichkeit wahr, ihre Themen als Radiosendung zu präsentieren. "Achtung Umwelt" heißt ihr 60 Minuten langer Beitrag, in dem es um Atomkraft, den Regenwald und um biologische Landwirtschaft geht. Zu hören ist die Sendung am 9. November um 11 Uhr bei Radio Melibokus. mehr
Jugendaktion: Projekt Radio Melibokus

Nordost-Indien: "Bensheim hilft" und Stiftung setzen Engagement fort

Der Wirbelsturm AILA fegte am 25. Mai dieses Jahres über die Sundarbans, den größten Mangrovenwald der Erde, und richtete in der nordost-indischen Region verheerende Verwüstungen an. Die offizielle Bilanz der in der internationalen Presse nur kurz erwähnten Katastrophe: Hunderte Todesopfer, eine halbe Million Obdachlose, Deichanlagen wurden auf knapp 500 Kilometer Länge fortgeschwemmt und dahinter liegende Trinkwasserbrunnen und Felder durch eintretendes Salzwasser zerstört.

Die Karl Kübel Stiftung startete einen ersten Spendenaufruf: Dank der spontanen Unterstützung in Höhe von 3.000 Euro durch den Verein "Bensheim hilft" konnte die Stiftung in dem Dorf Shyamsher Nagar ein Nothilfeprogramm anlaufen lassen. Die Hilfe kam innerhalb weniger Tage bei den Betroffenen an und wurde durch freiwillige Hilfskräfte verteilt. 
Nun sind weitere Mittel notwendig, damit etwa die Schulspeisung mit Hilfe von schuleigenen Gemüsegärten langfristig gesichert werden kann. Daher ruft die Karl Kübel Stiftung weiter zu Spenden auf - unterstützen Sie uns dabei, den betroffenen Schulkindern die Rückkehr in die Schule zu ermöglichen.

Bitte spenden Sie unter dem Stichwort "AILA"
auf das Spendenkonto der Karl Kübel Stiftung
bei der Sparkasse Bensheim,
Konto 50 50 000, BLZ 509 500 68.

Hier erfahren Sie mehr!

Aila

"Meine Heimat ist grenzenlos"

George Arickal hat erneut ein Buch über die vielen Stationen seines Lebens geschrieben. Er berichtet über Begegnungen und Erfahrungen in Indien, Deutschland und der ganzen Welt. Seit 2002 vertritt Dr. George Arickal die Karl Kübel Stiftung in Indien, davor war er viele Jahre als Abteilungsleiter und später Vorstandsmitglied am Sitz der Stiftung in Bensheim tätig.

Nach seiner Rückkehr nach Indien hat Arickal das Buch nun um wesentliche neue Teile ergänzt. "Es gibt wieder viel Spannendes zu entdecken, denn sein Leben ist eine Bereicherung für uns alle. Entlang seiner Lebensreise macht man halt an vielen Stationen. Die Themen kreisen um Familie, Freunde, Berufswelt, Herkunftsland und Gastgeberland", verspricht der Text auf dem Buchcover.
Das Buch kostet etwa 16,80 Euro und kann hier bestellt werden.

Buchcover "Meine Heimat ist grenzenlos", George Arickal
  • Felsenweg Institut
  • Odenwald Institut
  • Osterberg Institut
  • Karl Kübel Institute for Development Education