Ein Beitrag von Ursula Kall, ehemalige Mitarbeiterin der Karl Kübel Stiftung
Nachdem ich im Herbst 1978 für Herrn Karl Kübel wichtige Sonderschreibarbeiten übernommen hatte, holte er die Unterlagen bei uns zu Hause ab. Ich war überrascht, dass er persönlich kam und zeigte ihm dabei voll Stolz unser Haus, das wir mit seiner gemeinnützigen Siedlungsbaugesellschaft "Das familiengerechte Heim" gebaut hatten.
Von dieser Zeit an übernahm ich bei der Karl Kübel Stiftung immer wieder Arbeiten, und ab Frühjahr 1979 bis zu meinem Ruhestand Ende 1997 war ich dann mehr oder weniger regelmäßig in verschiedenen Abteilungen der Stiftung beschäftigt.
Ich konnte beobachten, wie Karl Kübel ständig bemüht war, die Schwerpunkte der Stiftungsarbeit zu verbessern, seine christlichen Wertvorstellungen zu optimieren. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war eine sehr schöne Zeit.








