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»In den letzten 300 Jahren hat die industrielle Revolution vermocht, die Lebensbasis für Milliarden Menschen zu schaffen und nun steht die Menschheit am Rande des Abgrunds, weil das Wachstum in Blindheit geschieht. Wir müssen lernen, im Wachsen fruchtbar zu werden.« (Karl Kübel)

Erinnerungen an meine Zeit als Betreuerin von Herrn Kübel (Teil 2)

Karl Kübel mit Tochter Hannah auf der Tromm, 1996
Karl Kübel mit Tochter Hannah 1996 auf der Tromm

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Ein Beitrag von Eveline Strobach, Betreuerin von Karl Kübel während seiner letzten 13 Lebensjahre

Herr Kübel ging sehr gerne täglich spazieren. Oft begleitete ich ihn bei diesen Spaziergängen. Wenn ich ihn fragte, wo es denn heute hingehen sollte, sagte er fast immer: zum Kletterbaum von Hannah.
Daraufhin wanderten wir von der Tromm aus Richtung Gadern, bis wir zum ehemaligen Kletterbaum von Hannah Kübel kamen und Herr Kübel schwelgte in Erinnerungen.

Den Kletterbaum von Hannah gibt es heute leider auch nicht mehr - er ist den Wald- und Forstarbeiten zum Opfer gefallen.

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