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»In den letzten 300 Jahren hat die industrielle Revolution vermocht, die Lebensbasis für Milliarden Menschen zu schaffen und nun steht die Menschheit am Rande des Abgrunds, weil das Wachstum in Blindheit geschieht. Wir müssen lernen, im Wachsen fruchtbar zu werden.« (Karl Kübel)

"...die persönlichen Erzählungen haben bei mir aus der Figur Karl Kübel einen fassbaren Menschen gemacht..."

v.l.n.r.: Mary Anne, Karl Kübel, Kardinal Karl Lehmann; Verleihung des Karl Kübel Preises 1999
Karl Kübel Preis-Vergabe 1999

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Ein Beitrag von Juliane Lehmann, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Karl Kübel Stiftung

In den vergangenen Wochen bin ich der Persönlichkeit Karl Kübel immer näher gekommen. Ich habe so viele Geschichten und Erlebnisse ehemaliger Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter gelesen, dass mir unser Stifter immer sympathischer und greifbarer geworden ist.

Von seinen Zielen und Einstellungen war ich von Anfang an begeistert, aber die persönlichen Erzählungen haben bei mir aus der Figur Karl Kübel einen fassbaren Menschen gemacht, bei dem ich sehr bedauere, ihn nicht persönlich kennengelernt zu haben.

Mein Ziel - im Vermächtnis Karl Kübels - ist es, die Stiftung, den Stifter und seine Ziele bekannter zu machen und voranzutreiben. Nicht zuletzt mit dem neu aufgelegten Karl Kübel Preis, der am 6. September kommenden Jahres an vorbildliche, förderungswürdige Familieninitiativen vergeben wird, wird uns das gelingen.

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