Ein Beitrag von Eveline Strobach, Betreuerin von Karl Kübel während seiner letzten 13 Lebensjahre
Während all der Jahre kam es vor, dass Frau Kübel auf Reisen war und ich dann auf der Tromm übernachtet habe. Bei einer dieser Übernachtungen hatte ich folgende nette Begebenheit:
Mitten in der Nacht wachte ich überraschend durch Gesang auf. Ich ging diesem nach und fand Herrn Kübel singend in seinem Bett. Er könne nicht schlafen, sagte er mir. Daraufhin bot ich an, dass wir gemeinsam noch ein paar Lieder singen könnten. Dies taten wir auch. Herr Kübel schlief dann wieder ein und ich ging zurück in mein Zimmer.








