Ein Beitrag von Thomas Westermann, Referent Entwicklungszusammenarbeit in der Karl Kübel Stiftung
Vor gut zehn Jahren traf unser Stifter die Entscheidung, auch auf den Philippinen Projekte der Entwicklungszusammenarbeit zu fördern. Als neuer Projektreferent kam mir damals die Aufgabe zu, die Projektarbeit auf den Philippinen aufzubauen.
In den Folgejahren hat Karl Kübel die Entwicklung der Projektarbeit auf den Phillippen mit großem Interesse und Begeisterung verfolgt. Immer wieder hat er sich persönlich über die Aufbauarbeit berichten lassen. Dabei galt sein besonderes Augenmerk stets Projekten zur Unterstützung von besonders benachteiligten Kindern, wie Straßenkindern und zwangsprostituierten Mädchen.
Vision des Stifters wird auch zukünftig Früchte tragen
Karl Kübel, dem es aufgrund seines hohen Alters nicht mehr vergönnt war, selbst auf die Philippinen zu reisen, ist unzähligen verarmten philippinischen Familien und benachteiligten Kindern ein lebendiges Beispiel christlicher Nächstenliebe und Fürsorge geworden.
Mister Karl, wie Karl Kübel von den philippinischen Kindern stets liebevoll genannt wurde, hat Dank seines visionären Engagements dafür Sorge getragen, dass die Entwicklungshilfe unserer Stiftung vielen benachteiligten Kindern eine bessere Zukunft ermöglicht. Nicht nur in Deutschland, sondern auch auf den weit entfernten Philippinen wird die Vision des Stifters Karl Kübel auch zukünftig Früchte tragen.








