Ivana Zelenika, Auszubildende in der Karl Kübel Stiftung
Als ich mich im Frühjahr 2007 bei der Karl Kübel Stiftung beworben habe, konnte ich mir nicht sonderlich viel über die Arbeitsinhalte vorstellen, Karl Kübel Stiftung sagte mir eigentlich noch gar nichts.
In derselben Woche bekam ich einen Anruf und wurde dann auch gleich noch für diese Woche zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Ich war völlig verwundert, wie schnell sich die Stiftung bei mir gemeldet hat. Ich habe auf den Internetseiten recherchiert, um mich fürs Vorstellungsgespräch vorzubereiten, da ist mir aufgefallen, wie umfangreich die Stiftung arbeitet und wo sie überall tätig ist. Auch erfuhr ich dort dann, wer eigentlich Karl Kübel war und was er in seinem Leben alles erreicht hat; heutzutage schaffen das nicht mehr viele Menschen. Leider konnte ich Karl Kübel nicht mehr persönlich kennenlernen, wenn ich aber Geschichten höre, wie er als Mensch so war und wie pfiffig er zu Lebzeiten war, beeindruckt mich das sehr.
In zwei Jahren in der Karl Kübel Stiftung habe ich mich sehr gut eingelebt und mir macht meine Arbeit nach wie vor Spaß.








