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»Es geht darum, die Existenznot der Menschen überwinden zu helfen, ihre Selbsthilfekräfte zu stärken und sie somit in die Lage zu versetzen, ihre Kinder zu ernähren und zu ihrer geistig-seelischen Entwicklung beizutragen.« (Karl Kübel)

Bevor ich morgens mein Büro betrete, lese ich oft kurz einen seiner Leitsätze.

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Ein Beitrag von Vera Pfeifer, Mitarbeiterin der Karl Kübel Stiftung

Vera Pfeifer

Vielfältige Projekte
Als relativer Neuling in der Karl Kübel Stiftung habe ich Herrn Kübel leider nicht mehr selbst kennengelernt. Die Stiftung war mir aber bereits namentlich bekannt, bevor ich Ende 2008 dort angefangen habe zu arbeiten.
Durch meinen Einsatz am Empfang kam ich von Anfang an mit allen Bereichen in Berührung.

Mich fasziniert es immer wieder neu, welche vielfältigen Projekte von den unterschiedlichsten Mitarbeitern im Namen "Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie" verwirklicht werden und dass dahinter die Ideen und Visionen eines einzelnen Mannes stehen.

Nicht nur "blauäugige Phantastereien"

Besonders imponiert mir, dass es dieser Mann nicht nur bei "blauäugigen Phantastereien" belassen hat, sondern den Mut dazu aufbrachte, seine Vorstellungen von einem besseren menschlichen Miteinander auf ganz konkrete, pragmatische Art und Weise umzusetzen.

"Hilfe zur Selbsthilfe" - dieser Kerngedanke drückt für mich alles aus.

Bevor ich morgens mein Büro betrete, lese ich oft kurz einen seiner Leitsätze im Eingangsbereich und überlege mir dabei, wie es wohl für ihn wäre, wenn er uns heute unsichtbar bei der Arbeit zusehen könnte.

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