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»Hilfe zur Selbsthilfe kann nur geleistet werden, wenn man sich in erster Linie als Lernender in ein fremdes Land begibt.« (Karl Kübel)

Pater Werner Chakkalakal (CMI): "Früchte einer Vision" (Teil 2)

Karl Kübel
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Ein Auszug aus dem Buch: "Aus der Kraft einer Vision", S. 53

Ich sehe in der Vision von Herrn Kübel, die in die Stiftung eingeflossen ist, drei Komponenten:

1. Die Heilung der Gesellschaft muss an den Wurzeln anfangen und deshalb bei Kindern und Familien.

2. Eine Heilungsstrategie muss verfolgt werden, die integral ist, das heißt, die den Menschen hilft, ganzheitlich auf der geistlichen, geistigen und materiellen Ebene selbst tätig zu werden.

3. Um diese Strategie erfolgreich anwenden zu können, muss der Hauptakzent darauf gesetzt werden, motivierte, fähige Männer und Frauen zu haben, die sich diese Vision zu Eigen gemacht haben. Eine religiöse Motivation, vor allem die Hingabe an das Ideal Jesu Christi, kann dabei eine entscheidende Rolle spielen.

Seit Beginn ihres Engagements in Indien hat die Stiftung dort fast 300 Projekte gefördert. Familien in etwa 3.000 Dörfern Indiens haben die Partnerschaft der Karl Kübel Stiftung erfahren und an der Vision von Karl Kübel teilgenommen. Es wäre sicherlich interessant, die vielfältigen Projektaktivitäten zu beschreiben. Doch dies wäre ein umfangreiches Unterfangen.

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