Langsam mit den Stiftungszielen vertraut gemacht
Als ich vor elf Jahren in der Stiftung anfing zu arbeiten, waren mir die Visionen und Vorstellungen von Herrn Kübel wenig vertraut. Zunächst einmal ging es mir um einen neuen Arbeitsplatz mit einem interessanten Aufgabenfeld. Eingestellt für die Verwaltung des Immobilienbestandes, blieben die Stiftungsziele zunächst noch abstrakt. Nach und nach habe ich mich, über die Satzung der Stiftung, persönliche Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen und über das gemeinsam im Hause entwickelte Leitbild mit den Zielen der Stiftung vertraut gemacht.
Dabei habe ich festgestellt, dass sich nach und nach eine innere Zufriedenheit eingestellt hat, Teil der Arbeit zu sein, die Herr Kübel initiiert hat. Dazu zählt das Wissen, dass kriegstraumatisierte Kinder im Kosovo Unterstützung bei der Bewältigung ihrer Nöte erhalten, dass jungen Frauen auf den Philippinen geholfen wird, aus der Zwangsprostitution zu entkommen, oder Wiederaufbauhilfe im Rahmen des verheerenden Tsunami im Jahr 2006 geleistet worden ist, um nur einige Beispiele zu nennen.
Vorbild aus unternehmerischer als auch humanitärer Sicht
Das mir bekannte berufliche Leben des Herrn Kübel, kann wohl mit Sicherheit als Vorbild für Unternehmertum gelten und die Gründung und Arbeit der Stiftung, als wirksame Fortsetzung der noch zu Zeiten der 3K-Werke begonnenen humanitären Arbeit, verdient hohen Respekt.
So wie sich die Mitarbeiter der 3K-Möbelwerke, soweit ich das aus dem 100-Tage-Blog entnehme, als Teil des Ganzen empfanden, damals noch im Zeichen des deutschen Wiederaufbaus, so empfinde ich mich mitsamt meinen Kolleginnen und Kollegen als Teil der Stiftung, deren Ziele heute auf die Unterstützung von und für Menschen ausgerichtet sind.








