aus der Ansprache von Herrn Dr. Gern beim Gottesdienst zum 1. Todestag Karl Kübels am 10. Februar 2007
Begrüßung
Liebe Gemeinde,
dankbare Erinnerung lässt uns heute diesen Gottesdienst feiern. Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens. Und Dankbarkeit ist die beste Form, Gott zu loben. Vor genau einem Jahr ist Karl Kübel, unser Stifter und väterlicher Freund, gestorben - im hohen Alter, im 97. Lebensjahr. Wir haben allen Grund, Gott zu danken für sein rei-ches Leben mit uns - und das wollen wir tun in Psalmen und in Gebeten, in Liedern und in Worten. Und das tun wir, wie Karl Kübel es tat, ökumenisch, weil darin Gottes gute Schöpfung zum Tragen kommt. Amen.
Eingangsgebet
Guter Gott, wir denken heute in Dankbarkeit an Karl Kübel. Wir erinnern uns seiner, weil er unser Leben mitgeprägt hat, weil sein Vorbild und seine Freundschaft uns verbinden.
Guter Gott, wir kommen zu dir, weil wir ihn und uns bei dir geborgen wissen. Alles, was uns bewegt, legen wir in deine Hand, dass du uns - und alles, was uns bewegt - in Segen wandelst. Amen.







